Here we are! Wer wir so sind..

Hallo!

Wir – Kim & Dominik haben die einmalige Chance uns die kommenden 9 Wochen – oder 67 Tage – auf einem Worldtrip die Welt zu umrunden und erkunden . In den kommenden Woche werdet ihr hier also – hoffentlich – allerlei tolle Dinge lesen und miterleben dürfen. Eigentlich wird dieser Blog für unsere Lieben zu Hause aufgesetzt. Falls sich aber jemand zufällig verirrt hat – hier unsere kurzen Steckbriefe:

Dominik (Dom)
Ich lief 1969 vom Band. Mit meiner Frau Yvonne, Kim und  unserem Hund Coco leben wir in Norddeutschland. Die letzten 25 Jahre war ich im Verlagswesen unterwegs. Nach mehreren Stationen als Angestellter folgte im Jahr 2008 die Neugründung einer Fachzeitschrift. Hieraus hat sich in den letzten Jahren ein kleiner Verlag entwickelt. Nach 8 Jahren Aufbauarbeit habe ich diesen jetzt verlassen um mich in neue Abenteuer zu stürzen. Diese beginnen mit dieser Reise.

Kim (Kimi)
Direkt nach meinem Baujahr 1998 habe ich mit meinen Eltern ein Jahr im Allgäu gewohnt. Danach sind wir nach Niedersachsen gezogen, wo meine Eltern ursprünglich her kommen. Seit meinem 3. Lebensjahr tanze ich aktiv Hipp-Hopp. Hier haben wir in den letzten Jahren mit unserer Tanzschule und einer super tollen Truppe einige Titel gewonnen. (z.B. Deutscher Meister)   Jetzt habe ich mein Abi „in der Tasche“ und möchte ab Oktober in Osnabrück Cognitive Science studieren.

Die detaillierte Zeitplanung

Ahoi!

Hier findet ihr die komplette Reiseplanung als PDF.

Worldtrip – Dom & Kim

Übrigens mit der APP „Tripcase“ erstellt.

(Ich habe mehrere ausprobiert. Alle anderen waren nichts. Tripcase ist manchmal ein bisschen komplex – aber dafür sehr übersichtlich. Der Vorteil ist, dass man alle Reisemittel und Sonderaktivitäten mit aufnehmen kann. Falls jemand etwas besseres kennt – bitte melden!)

Here we go! Wir erklären mal ausführlich, wohin es geht…

Für die Statisten:  16 Flüge bringen uns mit einer Flugzeit von 90 Stunden an 14 Orte auf der Welt:

1. Stop – Afrika:

Wir werden am 23. Juli am Bahnhof in Bennigsen starten und nach Frankfurt fahren. Über einen Zwischenstopp in Doha (Katar) geht es sofort weiter nach Johannesburg. Nach der kurzen 30-Stunden-Anreise hätten wir am Nachmittag Zeit für ein bisschen Sightseeing. Mal schauen, ob wir das auch schaffen.

Nach einer kurzen Nacht im Hotel geht es am nächsten Morgen 7.00 Uhr rund 600 Kilometer mit dem Kleinbus ins Landesinnere – in den Kruger Nationalpark.

Hier stehen Buschwanderungen, Safaris und drei Nächte in Marcs Treehouse Lodge auf dem Programm. Danach die Rückreise nach Johannesburg wo wir eine letzte Nacht im Hotel schlafen – check out gegen 5:30 Uhr und auf zum

2. Stop – Japan

Über Abu Dhabi führt uns ein (zack, sind wir auch schon da) 21 Stunden Trip nach Tokyo. Hier werden wir die kommenden  drei Tage die Stadt auf links drehen:

SENSŌ-JI
Der älteste und gleichzeitig bedeutendste buddhistischer Tempel in Tokio ist der Sensō-ji. Legenden nach wurde im Jahr 628 n. Chr. eine goldene Kannon-Statue in der Nähe des heutigen Tempels gefunden, die anschließend von den dort lebenden Menschen verehrt wurde. Ab 645 wurde der erste einer Vielzahl von späteren Tempeln an der heutigen Stelle erbaut. Der heutige Tempel wurde mehrfach durch Naturereignisse, sowie im Zweiten Weltkrieg durch Bomben, teilweise zerstört und später wieder aufgebaut, bis er seit 1958 seine heutige Form erhielt. Besucher betreten die Tempelanlage am Hōzō-mon-Tor und schreiten danach auf die Haupthalle zu, die der buddhistischen Gnadengottheit Kannon gewidmet ist. Hinter der Haupthalle steht der Pagode, ein fünfstöckiger Turm. Das älteste Gebäude des Sensō-ji Tempels ist der Rokkakudō, eine kleine sechseckige Halle. Die Tempelanlage hat für Besucher täglich geöffnet. Der Eintritt ist frei. Offizielle Homepage Adresse: Asakusa, 2−3−1 | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei

TOKYO TOWER
Das Wahrzeichen Tokios ist der Tokyo Tower. Der 1958 erbaute Tower ist in seiner Form und Bauweise fast identisch zum Pariser Eifelturm. Auffälligstes Merkmal des Towers ist seine orange-weiße Bemalung, mit der er als Luftfahrthindernis kenntlich gemacht wird. Hintergrund dieser Maßnahme ist seine Gesamthöhe von 332 m, wodurch er bei Fertigstellung das ursprünglich höchste Gebäude in Tokio war. Der Tokyo Tower besitzt zwei Aussichtsplattformen, die in einer Höhe von 150 Metern und 250 Metern liegen. Imposant sind die durchsichtigen Bodenplatten auf der unteren Plattform, mithilfe Besucher einen direkten Blick nach unten auf das Turmgerüst sowie auf die Straße haben. Zudem befinden sich einige Geschäfte und Restaurants auf dieser Plattform. Ähnlich wie bei anderen Sehenswürdigkeiten, müssen Besucher auch beim Tokyo Tower mit längeren Wartezeiten rechnen. Der Preis für beide Plattformen beträgt für Erwachsene umgerechnet 6,00 €. Ein Besuch ist täglich möglich. Offizielle Homepage Adresse: 4-2-8 Shibakoen | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: ¥900 (~ €6,00)

SHINJUKU GYOEN
Der Shinjuku Gyoen ist ein Stadtpark, der übersetzt Kaiserlicher Park Shinjuku heißt. Die 58 ha große Parkanlage wurde 1872 zunächst als Entwicklungsgebiet für Agraranbau erschaffen, bis dieser 1879 vom Kaiserlichen Hofamt übernommen wurde. Dieses lies die Fläche zu einem Park umwandeln. 1949 wurde der gesamte Park der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Shinjuku Gyoen besitzt drei große Parkelemente, dazu gehören der japanische Garten, der englische Park und der französische Garten. In den jeweiligen Abschnitten befinden sich für die Stilrichtung typische Pflanzen und Bäume sowie Bauelemente. Zudem gibt es ein Teehaus im japanischen Garten und mehrere Gewächshäuser, die unterschiedliche exotische Pflanzen zeigen. Außerdem wird der Park von mehreren Seenlandschaften durchzogen. Als Höhepunkt gilt die berühmte Kirschblütenzeit, in der hunderte Kirschbäume den gesamten Park in Rosa einfärben. Der Shinjuku Goyen kann von Dienstag – Sonntag besucht werden. Adresse: Gaien-nishi Dori | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt: ¥200 (~ €1,40)

TOKYO SKYTREE
Der Tokyo Skytree ist mit 634 Metern der höchste Fernsehturm und das zweit höchste Bauwerk der Welt. Nur der Burj Khalifa in Dubai ist mit 828 noch deutlich höher. Der Tokyo Skytree ist zentral gelegen, weshalb er für Besucher ein idealer Aussichtspunkt darstellt. Am Fuße des Turms wurde zudem ein großes Einkaufszentrum errichtet. Höhepunkt sind aber die Aussichtsplattformen, die sich auf etwa 350 m und die Zweite auf 450 m befinden. Von dort aus haben Besucher einen 360 Grad Panoramablick über Tokio. Aufgrund des starken Besucherandrangs kann die Wartezeit vom Ticketschalter bis zum Betreten des Turms unangenehm lang sein (sehr viele Stunden). Nach dem Ticketkauf (mit Wartezeit) erhält man ein Zeitfenster, in dem man beim Eingang zum Fahrstuhl erscheinen muss. Es kann deswegen ratsam sein, schon im Vorfeld mithilfe von Agenturen ein Ticket zu kaufen. Besitzer einer japanischen Kreditkarte können zudem Online Karten erwerben. Der Eintrittspreis beginnt für Erwachsene bei umgerechnet 14,00 €. Dabei ist zu beachten, dass eine Fahrt bis zur obersten Etage (450 m) zusätzliche Kosten verursacht. Offizielle HomepageOshiage, 1−1-2 | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: ¥2060 (~ €14,80)

MEIJI-JINGŪ
Ebenfalls eine sehr schöne und vor allem große Tempelanlage ist der Meiji-Schrein. Die Tempelanlage ist von einem ausgedehnten Waldgebiet umgeben, der einem schnell vergessen lässt, dass man sich in einer Millionenmetropole befindet. Der 1920 erbaute Schrein ist den Seelen des Meiji-tennō und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet. Meiji war der 122. Tennō (Kaiser) Japans. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurde die Anlage durch Bomben zerstört und 1958 wieder aufgebaut. Die Tempelanlage ist in drei Abschnitte unterteilt. Der zentrale Komplex des Tempels besteht aus dem eigentlichen Schrein. Daneben gibt es im äußeren Bereich eine Gemäldegalerie sowie die Meiji-Gedächtnishalle. Neben den vielen Besuchern, die mithilfe weitläufiger Wege das gesamte Gelände besichtigen können, wird der Meiji-Schrein vor allem von vielen Hochzeitspaaren aufgesucht. Der Schrein kann täglich, kostenfrei besichtigt werden. Offizielle Homepage
Adresse: Adresse: 1-1 Yoyogikamizonocho | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei

METROPOLITAN GOVERNMENT BUILDING
Eine kostenlose Alternative um einen Blick auf die Stadt zu erhalten ist das Metropolitan Government Building. Es ist das Regierungsgebäude Tokios, indem die Verwaltung der Präfektur untergebracht ist. Neben seiner spektakulären Außenfassade mit zwei Türmen, sind vor allem die zwei Aussichtsplattformen in den obersten Stockwerken der beiden Türme ein Besuch wert. Diese haben den großen Vorteil, dass sie kostenlos betreten werden können, weshalb sie eine günstige Alternative zu den ansonsten kostenpflichtigen anderen Türmen sind. Zudem entstehen an den meisten Tagen keine allzu langen Warteschlangen. An den Fenstern der Plattformen gibt es mehrere Informationsschilder, mithilfe derer die sichtbaren Gebäude und Stadtteile erklärt werden. An guten Tagen und bei wenig Smog kann zudem der etwa 100 km entfernte Vulkan Fuji, mit seiner in Schnee gehüllten Spitze, erblickt werden. Die Türme können täglich betreten werden. Es gibt mehrere Aufzüge die bis zu den Aussichtsplattformen fahren. Adresse: 2-8-1 Nishishinjuku | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei

NATIONALMUSEUM TOKIO
Das schon vom Gebäude aus imposante Nationalmuseum von Tokio ist das älteste und größte Museum des Landes. Erbaut 1872, beinhaltet das Nationalmuseum Kunstwerke und Gegenstände aus vielen Epochen des Landes sowie anderer asiatischer Länder. Insgesamt besitzt das Museum über 110.000 Exponate, von denen viele als nationales Kulturgut gelten. Die Ausstellung ist in fünf Galerien aufgeteilt, so unter anderem in eine Japanische Hauptgalerie und eine asiatische Galerie. Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass alle Exponate auch in deutscher Sprache beschrieben sind. Das Nationalmuseum selber befindet sich in einer Gartenanlage, indem sich auch weitere Freilandausstellungen sowie Restaurants befinden. Das Nationalmuseum von Tokio hat dienstags – sonntags geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt umgerechnet 4,50 €. Offizielle Homepage Adresse: Nahe der 452 | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt: ¥620 (~ €4,50)

KAISERPALAST
Japan besitzt als Staatsform eine Parlamentarische Erbmonarchie, weshalb ihr Staatsoberhaupt der Tennō ist, der japanische Kaiser. Entsprecht befindet sich in Tokio der Kaiserpalast, der der Kaiserfamilie als Wohnsitz dient. Die gesamte Palastanlage besteht aus mehreren Gartenanlagen sowie dutzenden Gebäuden. Der Palast befindet sich heute auf der ehemaligen Burganlage Edo, die durch mehrere Ereignisse fast komplett zerstört wurde. Zudem wurde der ehemalige Palast durch Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg zerstört und später wieder aufgebaut. Dabei entstand eine moderne Version der Palastanlage, weshalb viele Räume, so auch der Thronsaal, nicht mehr im Originalzustand errichtet wurden. Der größte Teil der Anlage ist der Öffentlichkeit unzugänglich. Nur die östlichen Gärten können betreten werden. Zwei Mal im Jahr, am Tag des Kaisergeburtstages sowie an Neujahr (2. Januar) wird der gesamte Palast für Besucher geöffnet.
Adresse: 1-1 Chiyoda

ASAKUSA
Der Stadtteil Asakusa gilt für viele Besucher als der Stadtteil, den man bei einem Besuch der Stadt gesehen und erlebt haben muss. Als Kontrast zum modernen Tokio, ist Asakusa an vielen Stellen einfach und traditionell geblieben. Höhepunkt im Stadtteil ist der Sensō-ji Tempel, der älteste buddhistische Tempel der Stadt. Außerdem gibt es viele traditionelle Einkaufsstraßen mit mehr oder weniger skurrilen Geschäften. Auch zahlreiche Restaurants mit typischen Landesgerichten sind vorhanden. Insgesamt ist es weniger eine Sehenswürdigkeit für sich, als vielmehr der gesamte Charme der im Stadtteil versprüht wird, weshalb dieser so sehenswert ist. Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen, um die vielen Gassen und Ecken ausreichend erkunden zu können.

MORI TOWER (ROPPONGI HILLS)
Als kleiner Geheimtipp in Tokio gilt der Mori Tower. Dieser 238 m hohe Wolkenkratzer ist in seiner Form und Ausstattung zwar weniger spektakulär, dafür ist seine Lage entscheidend. Dieser befindet sich nämlich etwas außerhalb des Zentrums, so dass Besucher auf der Aussichtsterrasse nicht nur einen tollen Blick über Tokio erhalten, sondern dazu noch die vielen anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie z.B. den Tokyo Tower sehen können. Damit ist der Mori Tower der ideale Standort um spektakuläre Fotoaufnahmen von der Stadt zu machen. Zudem gibt es noch eine Freiluftplattform, auf der keine störenden Fensterscheiben einem die Sicht behindern. Die Aussichtsplattform kann täglich besucht werden, solange dies das Wetter zulässt. Der Eintritt beträgt umgerechnet etwa 10,80 €. Offizielle Homepage Adresse: 6 Chome-10 Roppongi | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt: ¥1500 (~ €10,80)

bevor wir weiterziehen zum

3. Stop – China

Um 8:45 geht es am 2. August dann nach Hongkong. Ob wir auch alles in zwei Tagen schaffen? Schauen wir mal. Auch hier wird es nicht langweilig:

Star Ferry
Seit 113 Jahren ist eine schaukelnde Fahrt auf den weißgrünen Doppeldeckerfähren durch den Victoria Harbour der ideale Auftakt für einen Hongkong-Besuch. Und dazu günstig: Ein Ticket kostet umgerechnet nicht mal 30 Euro-Cent. Auf der Fähre lässt man sich den Wind um die Nase wehen und genießt den Blick auf die Wolkenkratzerberge von unten, vom Meeresspiegel aus.

Peak Tram & Victoria Peak
Nicht weit vom Fähranleger Central auf Hongkong Island befindet sich eine weitere Touristen-Tradition: die Bergbahn „Peak Tram“ hinauf zum 552 Meter hohen Victoria Peak. Vom Fähranleger fährt der Shuttlebus Nr. 15c direkt zum Startbahnhof an der Garden Road (Tickets für Bus und Tram zusammen knapp vier Euro). Der Blick von oben auf die glitzernden Hochhäuser ist noch beeindruckender als vom Schiff aus. Ist es mal nicht diesig, sind auch die andere Uferseite, Kowloon, und die Insel Lantau zu sehen.Für Hongkong ist es ungewöhnlich ruhig, die Luft frisch – kein Wunder, dass der chinesischer Name, Tai Ping Shan, „Berg des großen Friedens“ bedeutet und hier oben die koloniale High-Society wohnte. Wem es gefällt, kann den Peak Tower besteigen, ein modernes Vergnügungszentrum mit Aussichtsterrasse, Restaurants und einem Ableger des Wachsfiguren- Kabinetts von Madame Tussauds. Aber vielleicht wäre ein Picknick draußen viel schöner?

Afternoon Tea
Ein weiterer gesellschaftlicher Fixpunkt liegt in Tsim Sha Tsui an der Spitze von Kowloon: Seit über 80 Jahren ist das „Peninsula Hotel“ der Platz der Schönen und der Reichen. Die Zimmer im Fünf-Sterne-Haus sind teuer, den berühmten Afternoon Tea kann man sich aber durchaus leisten. Vielleicht ein blumiger Chrysanthemen-Tee oder die Darjeeling-Hausmarke, dazu Scones mit clotted cream? In der großen Lobby spürt man den Geist der alten Zeit, als die Touristen noch mit dem Dampfer anreisten, oder mit dem „China Clipper“ von Pan Am, und in der Lobby warteten, bis die Nachmittagshitze abflaute.

Chinesischer Doktor
Mit Einbruch der Dunkelheit dann aber hinaus auf die Straßen von Kowloon, unter die Neonlichter der Nathan Road! Das ist die Welt aus den Erzählungen über die legendäre Edelhure Suzie Wong, die Welt der Straßenhändler und Spelunken in dunklen Seitenstraßen. Wir besuchen einen chinesischen Doktor: die Niederlassung der fast 400 Jahre alten Kette Beijing Tong Ren Tang an der Cameron Road Nr. 6. Leider spricht die heute anwesende Ärztin nur Katonesisch, man braucht also einen Übersetzer. Aber die Auslagen sind spannend genug – Ingwerpulver zum Vorbeugen von Schnupfen und Ginseng-Kapseln für den Kreislauf sind noch die harmlosesten Angebote.

Nachtmarkt
Zu Fuß weiter zum Nachtmarkt an der Temple Street, täglich bis Mitternacht geöffnet. Es gibt alles, vom Autoradio bis zur Seidenunterwäsche. Warnung aus leidvoller Erfahrung: Die asiatische Kleidergröße „XL“ ist eher ein europäisches „M“. Und ob die Markenwaren wirklich echt sind? Ohnehin geht es nicht so sehr um die Schnäppchenjagd als um die Atmosphäre. Und um einen Imbiss an einer der Straßenküchen.

Avenue of Stars
Zum Abschluss des Tages zurück an die Waterkant von Kowloon, zur „Avenue of Stars“, eine Uferpromenade zu Ehren einheimischer Filmstars wie Bruce Lee und Jackie Chan. Aber deswegen sind wir nicht hergekommen: Wir können einfach nicht den Blick von den spektakulären Wolkenkratzern lassen, nun nächtlich erleuchtet.

Märkte von Central
Nächster Tag: Kein Hongkong-Besuch ohne Spaziergang durch die Straßenmärkte von Central auf Hongkong Island. Hier kaufen die Bewohner der umliegenden Apartmenthochhäuser täglich frisch ihr Abendessen ein, Kühlschränke gibt es in den kleinen Wohnungen meist gar nicht. Obst, Gemüse, Geflügel, Meerestiere – so eine Auswahl wünscht man sich auf deutschen Wochenmärkten.

Dim Sum
Aber auch kein Hongkong-Besuch ohne Dim Sum, die kleinen Köstlichkeiten der kantonesischen Küche. Es handelt sich um in Bastkörbchen gedämpfte Teigtaschen gefüllt mit Shrimps, Schweinefleisch oder Gemüse. Seit Jahrzehnten die beste Adresse in Central: das Luk Yu Tea House (24-26 Stanley Street, ab 11.00 Uhr). Möglichst früh hin, der Laden ist beliebt und wird mittags voll.

Strand
Und danach, als Kontrastprogramm, ein Ausflug zum Strand. Hongkong verfügt über nicht weniger als 40 offizielle Sandstrände. Der bekannteste liegt an der Repulse Bay, ein ehemaliges Piratennest, von Central in 20 Minuten mit öffentlichen Bussen oder Taxi zu erreichen. Bademeister hinter verspiegelten Sonnenbrillen und auf hohen Stühlen wachen über die Badenden, am Ostende des Strandes stehen bunte Schreine für taoistische Gottheiten. Außerdem: das „Gebäude mit dem Loch“ als Durchflugschneise für den angeblich dahinter in den Bergen hausenden Drachen. In der Repulse Bay Arcade verkauft ein kleiner Eisladen Stopfleber- und Hummer-Eiscreme. Muss man mögen.

Pferderennen
Zum Schluss der Zeitvertreib Nummer eins im ins Glücksspiel vernarrten Hongkong: Pferderennen. Von September bis April mittwochabends in Happy Valley und am Wochenende in Sha Tin. Auch für Wettneulinge ein Spaß, der Hongkong Jockey Club bietet verschiedene Touristen- Programme, die man reservieren kann (Telefon 00852/2316-2151 oder 00852/2723-1808).

4. Stop – Indonesien

Nach einer Nacht in unserem Auffang-Hotel werden wir eine 8-tägige Rundreise starten:

1. Tag Sanur
Nach eurer individuellen Anreise könnt ihr erstmal ein bisschen am wunderschönen Strand von Sanur entspannen. Gegen Abend trefft ihr die anderen Reiseteilnehmer und euren Tour Guide. Bei einem gemeinsamen Dinner könnt ihr euch näher kennenlernen und gemeinsam Reisepläne schmieden.

2. Tag Munduk
Heute geht es endlich los mit der Entdeckungsreise! Wir starten den Tag mit einer Fahrt vorbei an grünen Reisfeldern durch die üppige Dschungellandschaft bis zu den Thermalquellen von Angseri. Dort habt ihr die Möglichkeit in angenehm warmen Heilwasser zu baden und die beeindruckende Landschaft auf euch wirken zu lassen. Danach geht es weiter zur Kraterlandschaft von Bedugal, wo wunderschöne Seen und über 2000 Meter hohe Berge erkundet werden können. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch des Lake Bratan Tempels, der bereits im 17.Jahrhundert vom König von Mengwi den Göttern der Seen gewidmet wurde. Am Abend erreicht ihr Munduk, ein kleines Dorf umgeben von herrlich duftenden Kaffeeplantagen. Bei einem typisch lokalen Abendessen könnt ihr den ereignisreichen Tag gemeinsam ausklingen lassen.

3. Tag Kintamani
Am Morgen des 3.Tages verlasst ihr Munduk und brecht auf gen Osten. Gemütlich gehts auf den kleinen Bergstraßen voran bis ihr Blantih erreicht. Dort wird ein kleiner Kaffee-Stop eingelegt und ihr lernt, wie balinesischer Kaffee traditionell verarbeitet und zubereitet wird. Gut gestärkt fahren wir weiter nach Tampaksiring und besuchen den Tirta Empul Tempel, dessen sprudelnde Quellen eine heilende Wirkung nachgesagt werden. Der letzte Stop für heute ist Kintamani, ein Ort 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Hier ist das Klima oft etwas kühler als an der Küste, von daher sollte ein warmes Kleidungsstück nicht vergessen werden! Abends könnt ihr euch unter die Einheimischen mischen und den lokalen Markt mit seinen vielfältigen Angeboten besuchen.

4.-5. Tag Ubud
Nach der Ankunft werdet ihr erst einmal einen Orientierungs-Spaziergang im „Herz der balinesischen Kultur“ machen. Danach besteht die Möglichkeit den Monkey Forest oder die zahlreichen Tempel zu besuchen.

6.- 8. Tag Candidasa
Am 6. Tag begebt ihr euch auf die Reise nach Candissa. Genießt den paradiesischen Strand, erkundet die Umgebung oder geht schnorcheln. Die Entscheidung liegt ganz bei euch.

(kleines Video von einer älteren Tour)

Zurück im Auffang-Hotel haben wir nicht viel Zeit: Um 01:20 Uhr geht der Flieger!

5. Stop – Australien I /Darwin & Busch

15. August – 05:45 wir landen in Darwin und machen uns auf den Weg in unser Hotel. Heute heißt es: Sachen waschen, Füße pflegen & umpacken: der nächste Tag startet um 5:30. Ab 06:30 haben wir „Tour-Meeting“ zur 3tägigen Busch & Zelt-Tour.

Highlights:

  • Litchfield National Park
  • Salzwasserkrokodile
  • Gunlom Falls
  • Ubirr Rock und Felsmalerien der Aboriginals
  • Wildlife-Cruise

 Wer sich alles einmal anschauen möchte klickt hierAm 18. August geht es dann wieder
ins Hostel. Einen Tag Sightseeing in Darwin steht auf dem Programm. Doch es ruft schon..

6. Stop Australien II/Sydney & Berge

Da wir erst gegen 21:00 im Hotel ankommen bleibt nicht viel Zeit. Also: schnell umpacken, essen, schlafen – denn um 7:00 Uhr ist schon wieder Pick-up im Hotel zu unserer Blue Mountains
Night Tour:

„Besuchen Sie Kings Tableland oder Evans Lookout – der beste Ort, um den Blick auf die Wildnis der Blue Mountains zu genießen. Machen Sie eine angenehme Buschwanderung zu den Wentworth Falls, einer der spektakulärsten Aussichtspunkte in den Blue Mountains. Zwischenstopp in Leura, wo Sie Zeit zur Erkundung des malerischen Dorfs mit tollen Geschäften haben. Es ist hervorragend für ein Mittagessen geeignet und hat für jeden etwas zu bieten. Leura ist sehr beliebt bei den Einwohnern von Sydney. Als Nächstes steht Katoomba an. Katoomba ist das Zentrum der Blue Mountains und das Tor zu zwei der beliebtesten Touristenattraktionen: die Felsformationen Three Sisters sowie Scenic World wo Sie die Legenden der Aborigines über diese berühmte Felsformation hören.“

Dann wieder zurück ins Auffang-Hotel und einen Tag Zeit für Sightseeing in Sydney bevor am 25. August der Flieger nach Neuseeland aufbricht:

8. Stop – Neuseeland

Nach der Landung auf dem Flughafen Auckland entern wir Europcar und holen unseren Luxus-Ford Focus um mit ihm gemeinsam die nächsten Tage zu verbringen. Vom Flughafen dann direkt ins ins Hotel. Die „Hotel-Route“:

1. Nacht: Auckland
2. Nacht: Rotorua (Geysire gucken..)
3. Nacht Taupo
4. Nacht National Park
5. + 6. Nacht Wellington

Damit es nicht langweilig wird geht es jetzt weiter zum…

9. Stop – Fiji

Ja, ja. Da müssen wir leider durch… eine kurze Nacht im Auffang-Hotel bevor es dann am kommenden Tag für vier Nächte ins „Island Escape Blue Lagoon Beach Resort“ geht.
Schon der Name hört sich genial an.. Wer Fernweh hat, sollte jetzt abschalten – oder wenigstens nicht auf den Link klicken denn ab hier heißt es für einige Tage:  CHILLEN!
UPS. Doch schon wieder vorbei. Dann mal auf auf. Denn es wartet der

10. Stop – USA/Los Angeles

Kaum sind die 11 Stunden Flugzeit rum, sitzt man auch schon im Superbus ins Hotel. Mal schauen, was wir alles in zwei Tagen schaffen. Die Liste ist lang…

1. Griffith Observatory
Hoch über Los Angeles befindet sich das Griffith Observatory, dass 1935 erbaut wurde. Von dort erhalten Besucher einen schönen Panoramablick über die gesamte Stadt. Das Observatorium kann außerdem besucht werden und beherbergt zahlreiche Ausstellungsstücke sowie Weltraum-Gesteinsbrocken. Das Observatorium ist umgeben vom Griffith Park, einer der größten Parks Nordamerika. Innerhalb des Parks befindet sich der Mount Lee mit dem Hollywood Sign. Adresse: 2800 E Observatory Rd, Los Angeles | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt Frei

2. Walk of Fame
Der Walk of Fame befindet sich am Hollywood Boulevard im Herzen der Stadt. Auf diesem Straßenzug wurden bis heute über 2500 Sterne, zur Ehrung von Prominenten, eingelassen. Dabei wird in fünf Kategorien, wie Film oder Musik unterschieden. Der erste Stern auf dem Walk of Fame wurde 1960 eingelassen. Am Hollywood Boulevard finden sich außerdem noch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Chinese Theatre.
Adresse: 7018 Hollywood Blvd, Los Angeles

3. Hollywood – Sign
Eine der bekanntesten Schriftzüge der Welt befindet sich in Los Angeles am Mount Lee. Das Hollywood Sign ragt weit sichtbar über Los Angeles. Jeder der Buchstaben ist dabei etwa 15 Meter hoch. Die ursprünglich als Marketinggag einer Maklerfirma aufgestellte Zeichen, sind heutzutage das Aushängeschild für Los Angeles und Hollywood. Direkt angrenzend an die Zeichen beginnt der namensträchtige Stadtteil in Los Angeles. Die Kosten für die heutigen Buchstaben, die 1978 aufgestellt wurden, sind allesamt von Prominenten übernommen worden.

4. Farmers MarketIm Farmers Market findet man heutzutage einen Mix aus traditionellen Marktständen, Handwerk sowie normalen Bekleidungsgeschäfte. 1934 von Bauern gegründet, boten diese ihre Waren an einem zentralen Platz zum Verkauf an. Der Markt wurde daraufhin in den Jahrzenten danach immer weiter ausgebaut, bis er schließlich in den letzten Jahrzenten immer weiter an Bedeutung verloren hat. Heute finden sich neben den Marktständen auch zahlreiche Restaurants und Cafés. Neben den Möglichkeiten zum Einkaufen gibt es auch einige alte Gebäude, wie z.B. die alte Tankstelle, die besucht werden kann. Adresse: 6333 W.3rd St., Los Angeles | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei

5. Union Station
Eine der letzten großen Bahnhöfe, die in den USA erbaut wurden, ist unter anderem die Union Station in Los Angeles. Der Kopfbahnhof, der 1939 eröffnet wurde, ist heute der wichtigste Bahnhof von Los Angeles. Die Außenfassade des Bahnhofs ist dabei eher untypisch gestaltet und wirkt zunächst eher an eine Kirche. Das Innere ist insgesamt eher dunkel gehalten. Der Fussboden besteht wahlweise aus Marmor oder Terrakottafliesen, während die Decke aus Hol besteht, von der elegante Kronleuchter hängen. Weitere Höhepunkt des Bahnhofs sind die liebevoll gestalteten Innenhöfe, die als Gartenanlage fungieren. Adresse: 800 N Alameda St., Los Angeles

6. Santa Monica Pier
Eines der Wahrzeichen Los Angeles ist der Santa Monica Pier mit seinem berühmten Pacific Park. Direkt am Santa Monica Beach gelegen, ragt der Pier in den pazifischen Ozean. Ursprünglich diente der lange Pier zur Beseitigung von Abwasser mithilfe von Abwasserrohren, die am Pier befestigt wurden. Südlich des Santa Monica Beach beginnt der Venice Beach, der ganzjährig von Urlaubern und Einheimischen besucht wird. Adresse: 200 Santa Monica Pier, Santa Monica | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei

7. Film Studios
Los Angeles ist als Filmstadt weltbekannt. Entsprechend sind dort zahlreiche Filmstudios beheimatet. Die größten Studios sind dabei ohne Zweifel die Paramount Studios, die Warner Bros. Studios sowie die Universal Studios. Alle Studios können dabei grundsätzlich besucht werden. Oftmals erhält man dabei direkt die Möglichkeit hinter die Kulissen der Lieblingsserien zu schauen. Am besten sollte man sich in diesem Fall schon im Vorfeld erkunden, welche Besichtigungsmöglichkeiten aktuell angeboten werden.
Paramount Stud.: 5555 Melrose Ave | Warner Bros.: 3400 Riverside Dr | Universal Stud.: 100 Universal City Plaza Tickets online buchen

8. Los Angeles County Museum of Art
Eines der größten Kunstmuseen der USA ist das Los Angeles County Museum of Art. Mit mehr als einer Million Werke werden alle Epochen von der Antike bis zur Gegenwart abgedeckt. Gegründet wurde das Museum im Jahr 1910 und wurde seitdem stetig ausgebaut. Die Exponate im Museum umfassen zahlreiche Themenschwerpunkte sowie Kulturen. Zu finden ist unter anderem koreanische, ägyptische und deutsche Kunst. Aber auch viel amerikanische Kunst ist im Museum vorhanden. Offizielle Homepage
Adresse: 25905 Wilshire Boulevard, Los Angeles | Öffnungszeiten: Mo, Di, Do – So | Eintritt: $15,00 (~ €10,90)

9. Angels Flight Railway
Die Angels Flight Railway ist eine historische Standseilbahn im Stadtteil Downtown Los Angeles. Erbaut 1901 hat die Standseilbahn im Laufe ihrer Geschichte zahlreiche Veränderungen erlebt. Von 1901 bis 1969 befand sich die Bahn an einer anderen Stelle, bevor sie 1996 mit ihren Originalteilen an einer anderen Stelle neu eröffnet wurde. Heute verbindet die, nur 91m lange Bahn, die Hill Street mit der California Plaza. Insgesamt besteht die Bahn aus zwei Wagen, die sich in der Mitte treffen und dort aneinander vorbeifahren.
Adresse: 351 S Hill St., Los Angeles | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: ab $0,50 (~ €0,36)

10. California Science Center
Das California Science Center ist eines der größten Ausstellungen für die Raumfahrt. Zahlreiche interaktive Elemente laden zum Ausprobieren aus. Zum größten Highlight im Science Center gilt neben den Exponaten, das originale Space Shuttle Endeavour. Es wurde 2012 von der NASA an das Science Center übergeben und kann dort von allen Seiten betrachtet werden. Offizielle Homepage
Adresse: 700 Exposition Park, Los Angeles | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei

Wenn wir das dann sauber abgearbeitet haben – geht’s weiter zu..

Stop 11 – USA/San Francisco

Oh. Hier würden wir am liebsten noch viel länger bleiben als 3 Tage – aber geht leider nicht. Also konzentrieren wir uns auf das Wesentliche… Am 1. Tag geht es gleich um 6.00 Uhr zum Frühstück. Um 8:00 haben wir die Früh-Tour in Alcatraz gebucht bevor wir versuchen auch alle anderen Highlights zu erkunden:

San Francico – DAY 1&2

1. Alcatraz
Schon einmal von Alcatraz gehört? Wer hat es nicht. Alcatraz ist eigentlich eine Insel. Sie liegt aber direkt in der Bucht von San Francisco. „Insel des Teufels“ oder auch „The Rock“ wird die Insel Alcatraz auch genannt. Alcatraz war in der Zeit zwischen 1933 und 1963 ein Hochsicherheitsgefängnis. Man sagte auch, dass es das einzige Gefängnis sei, aus dem man nicht ausbrechen kann. Heute inzwischen ist die Insel Alcatraz ein Touristenziel und sehr bekannt.

2. Chinatown in San Francisco
Wer sich für die chinesische Kultur interessiert, aber in San Francisco Urlaub macht, sollte bei der Besichtigungstour durch die Stadt nicht Chinatown vergessen. Chinatown ist schon allein bekannt durch den Eingang, welches ein Drachentor ist. Es ist das auffälligste Bauwerk und ein Geschenk von Taiwan an San Francisco. Den Eingang nach Chinatown finden Sie an der Bush Street, Ecke Grant Avenue.

3. Coit Tower
Wenn Sie eine gute Aussicht auf die Bucht, Alcatraz oder Downtown genießen möchten, müssen Sie den Coit Tower besuchen. Der Aussichtsturm von San Francisco liegt auf dem Telegraph Hill. Der Aussichtsturm wurde als Denkmal für die freiwillige Feuerwehr gebaut. Genau dem Coit Tower können Sie die Statue von Christopher Columbus anschauen.

4. Fishermans Warf oder auch „Pier 39″
An der Bucht finden Sie den Fishermans Warf. Dort finden Sie Geschäfte, viele Restaurants und die Seelöwen. Der Fishermans Warf bzw. der Pier 39 ist ungefähr 300m lang und nicht weit von Alcatraz entfernt. Am Pier 39 finden Sie auch das Aquarium of the Bay. Wenn Sie nicht zu Fuß laufen möchten, die Straßenbahn F bringt Sie zum Pier.

5. Golden Gate Bridge
Das größte Symbol von San Francisco ist die Golden Gate Bridge. Die Hängebrücke ist nicht nur ein Symbol und das Wahrzeichen der Stadt San Francisco sondern auch eins für die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Brücke hat eine beträchtliche Länge von 2,7 km und einer Spannweite von 27,5 m. Mit den sechs Fahrspuren ist sie der Eingang zur gesamten Bay Area von San Francisco. Die Instandhaltung der Golden Gate Brigde erfolgt mithilfe von zwei angestellten Malern, die das ganze Jahr damit beschäftigt sind die Brücke vom Rost zu befreien und neu zu lackieren. Die Golden Gate Brigde solle man auf einer Reise in diese Stadt auf jeden Fall gesehen haben.

6. Golden Gate Park
Der Golden Gate Park ist ungefähr 5km lang und hat eine Breite von 800m. Sie finden den Park zwischen dem Pazifischen Ozean und dem Haight Ashbury Viertel. Im Park befinden sich zahlreiche Museen wie beispielsweise das M. H. de Young Memorial oder das Conservatory Flowers Museum. Die aufwändige von Menschen angelegte Landschaft enthält unter anderem Wasserläufe und sogar einen Wasserfall. Aus diesem Grund ist der Park auch bei Sportlern wie Joggern, Inline Skatern oder Radfahrern sehr beliebt.

7. Lombard Street
Die Lombard Street ist sehr lang. Sie ist eine der Straßen mit den häufigsten Kurven und verläuft vom Telegraph Hill über den Presidio bis hin zur Golden Gate Bridge. Die Lombard Street ist die kurvenreichste Straße der Welt und hat ein Gefälle von 27 Prozent, welhab es notwedig war, sie in Serpentinen zu anzulegen.

8. Alamo Square
Das ist ein Stadtviertel mit einem Park in San Francisco. Alamo Square können Sie auf einem Hügel finden, er wird von vier Starssen umschlossen. Bekannt ist das Viertel rund um dem Almo Square vor allem wegen der Reihe viktorianischer Häuser, die auf vielen Postkarten abgedruckt ist. Auch in Fernsehserien wie „Full House“ ist diese Häuserreihe zu sehen und zeigt die meist fotografierte Wohnstraße Amerikas. Besonders prachtvoll und sehenswert ist auch die Häuserzeile an der Steiner Street.

9. Cliff House
Hier finden Sie Restaurants. Eigentlich ein Restaurant und ein Bistro. Das Cliff House befindet sich in San Francisco auf der westlichen Seite und der Ocean Beach ist auch nicht weit entfernt. Sie haben vom Cliff House einen wunderschönen Ausblick, den Sie nie vergessen werden.

10. Twin Peaks
So werden zwei Hügel genannt, die eine Höhe von 300 Metern erreichen. Von hier aus haben Sie eine sehr schöne Aussicht auf die ganze Stadt. Sie können die Twin Peaks zu Fuß erreichen oder Sie nehmen den Bus der Linie 37, um dorthin zu gelangen.

San Francisco Day 3

Heute machen wir einen kurzen Abstecher über das Silicon Valley bevor wir die Tesla Fabrik in Fremont besichtigen. Abends geht es dann ab ab zu

Stop 12 – USA/Miami

Hier haben wir nur zwei Tage. Deshalb müssen wir mal schauen, was wir alles schaffen. Eine Auswahl:

South Beach
South Beach ist der angesagteste Hotspot in Miami. Vom Einkaufen über das Entspannen am Strand bis zum Partyleben am Abend und in der Nacht: Das Art-Déco-Viertel ist trendy vor allem in Architektur und Kunst und lässt sich gemütlich vom Ocean Drive aus betrachten.

Seaquarium
Das Miami Seaquarium liegt auf dem Damm zwischen der Innenstadt von Miami und Key Biscayne. Delfine, Seelöwen und Killerwale sind den Zuschauern in den verschiedenen Shows ganz nahe. Besucher erhalten sogar die Gelegenheit, Delfine zu füttern oder – nach Anmeldung – mit ihnen zu schwimmen.

 

 

Coral Castle
Coral Castle ist wirklich ein Denkmal für die Einzigartigkeit von Miami! Diese Attraktion wurde von einem Künstler Miamis als Denkmal für seine Geliebte gebaut. Nach 28 Jahren war das Kunstwerk aus über 1.100 Tonnen Korallengestein fertig: Heutzutage ranken sich bereits Mythen um die geheimnisvolle Bautätigkeit des Künstlers.

Vizcaya Museum
Die Winterunterkunft des reichen Industriellen James Deering ist immer noch einer der Hauptattraktionen Miamis. Das Gebäude im mediterranen Stil besitzt einen kunstvoll gestalteten Garten. Man kann diesen Punkt als echten Gehimtipp ansehen!

Ocean Drive
Athletisch geformte Skater, Fahrradfahrer und Fußgänger bevölkern die berühmte Straße parallel zum Strand. Dort sind etliche Musikbars, Cafés und Restaurants ansässig die zum Verweilen einladen. Der Ocean Drive hat eine Länge von ca. 800 – 1000 Meter und ist mit dem Fahrzeug befahrbar. In den Abendstunden sind dort sehr oft restaurierte Oldtimer zu sehen. Am Ocean Drive hält sich bis heute der moderne Streamline-Stil. Er dominiert den westlichen Teil des Ocean Drive.

So. Genug Schicki Micki. Jetzt heißt es Rucksack packen und auf dem letzten …

Punkt 13 – Kuba

Um die letzten 60 Tage zu verarbeiten, gönnen wir uns die letzten Tage mit All-Inklusive im Hotel Varadero Blau.
Wahrscheinlich werden wir uns nicht vom Strand weg bewegen..

Punkt 14 – Schluss. Aus. Vorbei.

Nach 66 sicherlich aufregenden Tagen geht es am 26. September von Havanna nach Frankfurt zurück. Die letzten 10 Stunden Flug – von insgesamt 95, die wir  in Flugzeugen verbracht haben.

Der Back-Pack Test

Motto heute: Reduzierung auf das Wesentliche!

Wenn es auch nicht so aussieht….

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…. es passt (fast) alles rein. Nach lächerlichen fünf Stunden Aussortierung waren wir auch schon fertig:
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Mit 11 + 12,5 Kilogramm Backpack-Kampfgewicht werden wir uns in den kommenden 9 Wochen sicherlich nicht zu oft die Frage stellen, was wir denn anziehen…

Der Back-Pack Test weiterlesen

Aller Anfang ist – Bennigsen


23. Juli – Pünktlich 11:41 ging die S-Bahn. Über den Hauptbahnhof Hannover geht es zum 1. Ablughafen – Frankfurt.

Schon ein komisches Gefühl, wenn man nie länger als 14 Tage von zu Hause weg war… Der Abschied war also – trotz der Vorfreude – emotional. Wenn aber auch noch sooo viele zum Bahnhof kommen und mit Bettlaken wedeln…. 🙂

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…und weiter als Frankfurt geht’s erstmal nicht

Tja.  Leider dürfen Minderjährige in Begleitung nur eines Elternteils nur in Südafrika einreisen, wenn  eine beglaubigte Eiwilligung des anderen Elternteils + Geburtsurkunde + beglaubigter Personalauweis vorliegen. Haben wir nicht.  Hat uns das Reisebüro nicht drüber informiert.   STA – Travel hat auch keine Notfall Rufnummer.  Samstag Nachmittag bis Montag 9.00 keiner zu erreichen. Versuchen selbst irgendwie alles zu organisieren.  Yvonne versucht alles bei der Polizei beglaubigen zu lassen, wenn das klappt werden die Unterlagen von Hannover nach Frankfurt geshuttelt. Nächste Möglichkeit: morgen 11:00 Abflug.  Mit sehr viel Glück können wir dann noch an der Safari teilnehmen.  Flieger landet um 5:40 – Start Safari 7:00 ab Hotel.  Knappe Nummer.  Stay tuned

Niederrad statt Johannesburg

Nach einem typisch afrikanischen Abendessen    und einer Nacht im „NH-Hotel-Zelt 617″gibt’s ein ausgiebiges Buschfrühstück in Frankfurt Niederrad.

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Neue gebucht: Heute  22:20 ab Frankfurt über Dubai nach Johannesburg  Alle Unterlagen sind da   Die Polizei hat alle Papiere beglaubigt   Wir bleiben dran…

Unterlagen die wir zur Einreise benötigen:

  • Formblatt 876/4
  • Horn eines Einhorns
  • Beglaubigtes Schreiben von Gandalf
  • Foto mit Jesus und seinen Jüngern
  • Neptuns Harpune
  • alle Unterlagen sind bis morgen abzugeben

2. Startversuch – und der Weg dahin…

Wie gerne würde ich jetzt in einem Baumhaus sitzen und beim Anblick einer Giraffe diesen Beitrag schreiben. Aber die Realität sieht anders aus, denn das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert. Das haben wir in den letzten beiden Tagen .. Sagen wir auf die harte Tour.. Lernen müssen. Aber Frankfurt hat doch auch was. Nach einstündiger Suche haben wir eine kleine „Strandbar“ direkt am Main gefunden.  Im Strandkorb und lateinamerikanischer Musik hätte unser kleiner Urlaub gar nicht schöner sein können.

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Jetzt sitzen wir zum zweiten mal am Frankfurter Flughafen und hoffen, dass es nun beim zweiten Versuch endlich klappt. Mittlerweile wissen wir wo es den besten Kaffee gibt und wo man am schnellsten bedient wird. Also alles gar kein Problem für uns.

Unsere ganze Hoffnung setzten wir nun auf den Flug um 22.20 der uns über Dubai dann doch endlich nach Johannesburg bringen soll.

Drückt uns die Daumen.

Liebe Grüße aus Cupstadt.

Langeweile? Lieber erstmal die Welt retten

Damit es uns nicht langweilig wird, stürzt ein  orientierungsloser Mann auf  der Hauptspur vom Busbahnhof und schlägt sich böse den Kopf auf. Wärend  Kim den Notarzt anruft helfe ich dem Mann auf.  Wir haben ihn betreut und dann nach 20 Minuten endlich in die Obhut der Notärzte übergeben. Während eine Frau und ein Mann mithalfen nachdem ich sie ansprach, drehten sich alle anderen weg. Armes D. image Langeweile? Lieber erstmal die Welt retten weiterlesen

The way to South-Africa!

Jippiyeah. Wir sind in Afrika!

Der Weg dahin war nicht weniger spannend als der Start unserer Tour: Für Gestern – Sonntag 24.7. – hatten wir nun unseren Ersatzflug gebucht. Geplante Abfluflugzeit 22:20.

Kleiner Schock als wir um 22:40  wegen Verspätung beim Boarding recht deutlich aufgefordert wurden:  Reingehen. Sofort hinsetzen. Grund: Wenn wir bis 23:00 Uhr nicht auf der Landebahn sind, fällt der Flieger aus – Nachtflugverbot in Frankfurt.

Die nächsten Minuten vergingen in Zeitlupe. Das Sicherheitsvideo war gefühlt so lang- (und weilig) wie „Herr der Ringe“. Eindeutig mit Über-Überlänge. Ab 23.00 Uhr hat im Flieger keiner mehr geatmet. Wir sahen uns schon alle wieder aussteigen.  Wie auch immer es der Pilot geschafft hat: 23:11 sind wir abgehoben. We love him!

Danach lief alles im Flow: Ruhiger Flug nach Dubai. Dort zwei Stunden Zeit zum Umsteigen und ab in den Flieger nach Johannesburg. So. Und da sind wir jetzt auch gerade in unserem Hotel gelandet.

Und weil es hier verdammt kalt ist, habe ich den Toaster mal kurz zum Heizstrahler umfunktioniert. Besser geht es allerdings mit der Klima-Anlage…

Jetzt werden die Koffer noch umgepackt, denn morgen haben wir doch noch unseren Trip in den Kruger Nationalpark. Zwar kürzer – aber immerhin!

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Ok. Das mit dem Wetter kann noch gesteigert werden. Sonnenbrille derzeit noch überflüssig.

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Afrika, Afrika!

1. Tag in Afrika

Die 1. Nacht war mal richtig schön gewittrig. Mega-Donner. Sowas haben wir bei uns noch nicht erlebt. Die Aussentemperatur liegt bei 6 Grad. Nicht zu warm also.

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Morgens dann 6:30 aufstehen, fertig machen und zum Frühstück. Lecker! Unser Shuttle zur Lodge hatte eine Stunde Verspätung – egal, weil normal. Mit uns im Mini-Bus eine 4 Köpfige Family aus Florida, Dustin aus Australien und ein Pärchen (Alex und Celia) aus Belgien. Alle sehr nett. Insgesamt dauerte die Fahrt knapp 6 Stunden. Zwischendurch hatten wir einige Pausen – das Bild ist direkter Blick vom Männer Pissuar einer Raststätte. Da willste gar nicht aufhören… !

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2. Stop: Lunch. Super! Vielleicht sollte man nächstes Mal auf die Nachfrage „really hot?“ Nicht großspurig mit „Yes, Sir. Really hot“ antworten. Ich würde jetzt einfach mal Hot = scharf, really Hot = richtigrichtig scharf bezeichnen. Man lernt nie aus…

Was auffällt: es ist extrem sauber an den Straßen. Klar, viele arme Gegenden an denen wir vorbei fahren, aber überall sehr sauber. (Da können sich nicht nur unsere Freunde aus der Türkei und Ägypten & Co noch ein- vier Scheiben abschneiden sondern auch wir in Deutschland) Noch ein kurzer Stop an einem schönen Aussichtspunkt, dort schnell noch einen Elefanten gekauft und weiter gehts. Wie man sieht, hatte das Wetter zwischendurch nochmal alles gegeben.

Gegen 17:00 dann Ankunft in der Tremisana Lodge. Niedliche kleine Anlage. Einfach, sauber, schön.

Dann hopp-hopp schnell umziehen und für die Nacht-Safari fertig machen. Hier liegen die Temperaturen um die 20 Grad. Perfekt! Unser Fahrer Rex (nicht T- sondern King-Rex..) fährt uns durch den nächtlichen Busch. Zu sehen bekommen wir Antilopen Cudus, Zebras, Steinböcke (nicht zu vergessen: Rabbits und eine gefährliche Hauskatze). Sehr schöne Tour.

Diese Endet um 20:00 an einer offenen Feuerstelle – zum BBQ. Würstchen und Chicken vom Grill, Calswlaw und ein Maisbrei & zum Nachtisch noch Pfirsich mit Sahne. Perfekt!

Irgendwann gegen 21.00 Uhr geht es dann wieder durch den nächtlichen Busch im Jeep zurück. Noch kurz die WLAN-Junkies (also alle) an die Bar und versuchen mit dem (nicht spürbaren) WLAN Kontakt zur Aussenwelt aufzunehmen. 🙂 Nachts öffnen sich noch einmal alle Schleusen. Es Gewittert wie verrückt. Wir haben Angst um unsere kleine Lehmhütte – aber sie hält. Im Gegensatz zu der von den Nachbarn – die haben Wassereinbruch

Fazit of the day: Tolles Erlebnis!

2. Tag Afrika

In der Nacht wieder Gewitter – nicht weniger laut als in der letzten. Dafür wird diese aber noch ein bisschen kürzer. 5:15 Uhr geht der Wecker. Um 5:45 ist Treffen. Schneller Kaffee und ein Cake, bevor es zum 3stündigen Bush-Walk geht. Wir werden mit dem Jeep abgeholt. Nach 20 Minuten Fahrt dann alle aussteigen. Ab hier geht es zu Fuß weiter. Unsere Scouts sind spitze.

Macht riesigen Spaß. Wir lernen viel – und bekommen auch einiges geboten: Löwen, Schildkröten, Tausendfüssler, Flusspferde, Impalas, Cudus, Zebras, Elefanten, Giraffen… sehr beeindruckend! Nichts davon weiter weg als 50 Meter.

(Hier sollten eigentlich Fotos sein – klappt aber nicht.)

Da merkt man erst, wie klein wir eigentlich sind. Richtig cool: die Giraffe haben wir aufgrund einer Fährtensuche aufgespürt. Kompliment an unsere Scouts! Um 10.00 waren wir dann zurück in der Lodge. Schnell Klamotten abschmeissen und auf zum Frühstück. Jetzt haben wir zwei Stunden Zeit. Duschen & ummziehen sowie den Rucksack packen. Um 13.oo müssen wir auschecken. Dann geht es hier noch einmal auf eine Sundset-Safari. Hier sehen wir noch einmal Giraffen, Büffel, Cudus – einmalig.

Um 17.00 geht unser Shuttle zu Marcs Treehous Lodge. Time is Honey!

Noch eine Zwischenmeldung: STA-Travel in Persona von Susi und alle vom Safari-Veranstalter haben wirklich alles gegeben, damit unser doch sehr holpriger Start sich nicht durch den Urlaub zieht. Auch wenn wir weniger Zeit hatten als geplant, war es ein wirklich toller Trip. Und wie schon einmal gesagt: langweilig kann ja jeder!

In Marcs Lodge frieren wir uns erst einmal den allerwertesten ab. Aber das ist egal, denn wir haben eine richtig coole Anlage!

Das Essen ist wie immer – einfach und richtig lecker! Ein toller Abend neigt sich dem Ende zu – nur den Kampf um das Moskitonetz anzubringen müssen wir noch gewinnen…

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… gewonnen!

3. Tag Afrika

Endlich mal so richtig ausschlafen: 5:00 klingelt das Handy. Gäähn. Draussen ist noch finster – und kalt. Wobei eine Camp-Urlauberin unter freiem Himmel geschlafen hat – es war keine Hütte mehr frei. Höchster Respekt! (Siehe Foto weiter oben)

Ein schneller Kaffee – dann eine Stunde Bushwalk – tolle Führung über Fauna und Flora. Nebenbei noch eine Giraffe und Impalas getroffen und mit einem Busch die Zähne geputzt.

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Der Sonnenaufgang ist mal wieder ein Erlebnis. Die Temperaturen auch. 5 Grad sind definitiv nicht zu warm…  Dann draussen frühstücken, denn um 8.00 geht der Bus – in Richtung Johannesburg.

6 Stunden – aber eine tolle Fahrt.

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In Jobu wieder Unterkunft im alten Hotel. Dieses empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein. Ein Traum.

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Rucksäcke umpacken, online einchecken – denn morgen früh geht es nach Tokio.

Während wir hier sind trudelt auch noch die Zusage aus Osnabrück ein – Kim hat ihren allerliebstenlieblingsstudienplatz! Strike.

So. Das hat mal wieder länger gedauert als geplant. Irgendwie fehlen auch noch etliche Fotos. Die wollte er einfach nicht hochladen.
Gute Nacht!

1/9 Wochen: Schnell.Durch.Lauf..

Ups… Schon eine Woche rum. Sind gerade nach einem tollen Tag in Tokio in unserem Hotel gelandet. Mehr zu Tokio gibt es später.

Jetzt noch einmal die 1. Woche im Durchmarsch

1. Tag Samstag

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Hannover/Frankfurt:
Anreise aus Pattensen nach Frankfurt. Schock. Wir werden beim Check-In abgewiesen und nicht auf den Flug gelassen. Grund: Wenn Minderjährige nach Südafrika einreisen benötigen die Eltern eine beblaubigte Geburtsurkunde. Wenn nur ein Elternpaar mit Kind reist, sogar noch die beglaubigte Erlaubnis des anderen Elternteils.

Hektischer Abend mit 1.000 Telefonaten. Abschluss: Yvonne hat alles bei der örtlichen Polizei (das geht! + dicken Dank an Herrn Zick vom Revier in Ricklingen)
beglaubigen lassen.

Wir buchen einen neuen Flug für den kommenden Tag und ein Hotel für diese Nacht. Nächster Versuch: Sonntag 22.20 soll es losgehen.F

2. Tag Sonntag: Frankfurt

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Herr Krähe kommt um 9.00 Uhr mit den erforderlichen Unterlagen. 30 Grad draussen. Wir gehen in Frankfurt am Main bummeln.

Am Flughafen hatten wir noch Besuch von Flori und mussten noch einen gestürzten Mann retten.

Check in läuft reibungslos. Gott sei Dank. Alle Papiere sind in Ordnung. Eigentlicher Abflug: 22.20. Der Flieger hat Verspätung.

Boarding erst um 22.40. Crew und Bodenpersonal werden hektisch und treiben uns an: Wenn wir um 23.00 nicht auf der Startbahn sind, geht der Flieger nicht raus. Nachtflugverbot in Frankfurt.

Bis 23:11 verlieren wir zwei Kilo vor Aufregung. Dann heben wir ab. Wie auch immer der Pilot das geschafft hat. Wir haben einen Schrein für ihn errichtet!

3. Tag Montag Dubai/Johannesburg

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Unspäktakulär. Flug nach Dubai und Weiterflug nach Johannesburg klappen reibungslos. Wir sind abends um 19:00 Ortszeit im Zimmer. Essen. Duschen. Rucksäcke umpacken. Schlafen.

4. Tag Dienstag Johannesburg/Tremisana Lodge

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In der Nacht geht die Welt unter. Schwere Gewitter. 6 Grad draussen. Brrrr… Morgens werden wir abgeholt. Die Fahrt geht im Mini-Bus über 6 Stunden in unsere 1. Lodge.

Ankunft um 17.00 Uhr in der Tremisana Lodge. Schnell umziehen. Moskitoschutz auftragen – ab zum Sunset-Buschdrive. Ein tolles Erlebnis mit Löwen, Giraffen, Impallas, Cudus & viel mehr!

20:00 Uhr – Busch BBQ. Super lecker. Die Nacht ist total lauschig. Das Essen wirklich war super lecker.
Dann geht es ins Bett. In der Nacht wieder schwere Gewitter.

5. Tag Mittwoch Tremisana Lodge/Marc’s Treehouse

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5.00 aufstehen. 3-Stunden beim Bush-Walk den Nationalpark erkunden. Sensationell! Hippos, Giraffen, Antilopen, Steinböcke..

Mittags lecker essen. Dann um 14:00 noch einen Afternoon-Drive durch den Krüger. Auch hier wieder ein grandioses Erlebnis. Hier stehen wir in einer riesigen Büffelherde. Zum anfassen nah.

17:00 Fahrt zu Marc’s Treehouse Lodge. Hier wieder Temperaturen um 5 Grad. Ein einfaches, aber tolles Baumhaus ist unser. Lecker essen und dann geht es auch schon ins Bett. Sehr kalt die Nacht. Aber wir überleben es.. 🙂

6. Tag Donnerstag Marc’s Treehouse & Johannesburg

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Morgens um 5.00 Aufstehen. Bushwalk mit Sonnenaufgang. Dieses Mal lernen wir mehr über Flora und Fauna. Treffen noch eine Giraffe, Affen und Antilopen..

8.00 Abfahrt nach Johannesburg. Halt an einer sensationellen Ausblicksplattform. 17:00 Ankunft im Hotel in Johannesburg. Dieses Mal ist das Wetter schöner. Zwar noch kalt, aber sonnig. Essen. Einchecken für den nächsten Tag. Duschen. Rucksäcke packen. Gute Nacht

7. Tag Freitag Johannesburg/Abu-Dhabi

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Morgens um 6.30 ist Abfahrt zum Flughafen. 22 Stunde Flugzeit liegen vor uns. Es klappt alles gut. Leider ist auf beiden Flügen an Schlaf nicht zu denken.

 

 

こんにちは東京 – Hallo Tokio!

Um 6:30 machen wir uns auf den Weg zum Flughafen Joburg. Check-in und Flug nach Abu Dhabi verlaufen reibungslos. Abu-Dhabi nach Tokio ist anstrengend. 8 Stunden schreiende Kinder – an Schlaf nicht zu denken.

So sind wir 24 Stunden wach, als wir in Tokio landen. Statt 6 Grad nun 30. Die Sonne scheint! Dadurch, dass es immer wieder kleine Schauer gibt ist die Luftfeuchtigkeit enorm.

Die Suche nach einem Shuttle in die City ist Easy. Wir nehmen die Keisei-Linie. Sie fährt direkt zur Tokio Station. Von da aus in die Metro  (Die ist – im Gegensatz zu den meisten Reiseberichten – wirklich einfach zu verstehen, wenn man sich einmal 5 Minuten Zeit dafür genommen hat) nach Lidabashi. Unser Zielbahnhof für die kommenden zwei Tage.

Das Hotel ist super. Gegenüber tolle Restaurants. Die Menü-Karten fast ausschliesslich auf japanisch. Toll, dass sie Bilder haben. Wir tippen (auf was auch immer) und sind gespannt was kommt: LECKER!

Grundsätzlich ist das Englisch zwar vorhanden – jedoch meistens sehr schlecht. Da sich die Japaner aber alle super viel Mühe geben klappt alles immer reibungslos. Kann sein, dass man mal etwas länger braucht. Noch ein kurzer Spaziergang in der Umgebung . Hammer!

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker um 7.00 Uhr . Keine Chance. Ausmachen. Weiterschlafen. 9.30 stehen wir dann auf. Tokio mit seinen 35 Millionen Einwohnern empängt uns mit perfektem Touri-Wetter. Leicht bewölkt bis sonnig.

Dann zu Fuss 1,5 Stunden in Richtung Hauptbahnhof. Eine tolle, faszinierende Stadt. Auffällig ist die Sauberkeit und die Ruhe und Freundlichkeit der Menschen. Zufällig kommen wird durch die Kaiserlichen Gärten von denen wir dann weiter in Richtung Ziel laufen: der rote Hop-on-Hop-off Bus.

Hiermit erkunden wir die Stadt. Tokyo-Sky Tree, Tokio Tower, Asakusa Shrein… abends bummeln wir noch einmal durch die Stadt und geniessen das Gewusel…

Quizfrage: Was hat mehr Knöpfe als ein Flugzeug-Cockpit, beheizten Sitz, eingebaute Unterbodenwaschanlage mit Wasserstärkenregulierung, Soundbar & Duftvarporisator??? (Auflösung siehe Bild ganz unten)

Abendessen wieder typisch japanisch. Lecker. Dann kaufen wir noch ein 24 Stunden Metro-Ticket und dackeln hundemüde ins Hotel.

Nächster Tag: Auf dem Weg zum größten Fischmarkt der Welt kommen wir noch an einem buddhistischen Tempel vorbei. Schnüffeln eine Runde Weirauch und besuchen dann das hektische Treiben.

An den Garküchen stehen sie Schlange. Man sitzt schon sehr sehr eng. Aber: Falls in Deutschland noch einmal jemand über Arbeitsbedinungen jammert: 4 Köche auf einem qm. Läuft!

Wir bummeln weiter. Die Gegensätze zwischen alten, traditionellen Häusern und den Glaspalästen sind phänomenal.

Hier mal eine Kreuzung. Rot für die Fussgänger – dann grün. Gigantisch, wenn sich die Massen in Bewegung setzen. Schnell aber ruhig. Trotz der Größe sehr entspannt. Auf der größten Kreuzung hinter dem  Shibuya Bahnhoft überqueren täglich rund 35 Mio. Menschen die Strasse….

Kreuzung Shibuya

Danach noch eine kurze Runde im Hop-on-Bus. Wir steigen jedoch früher aus und erkunden die Stadt noch einmal alleine.

Letzer Trip für Tokio: Die Aussichtsplattform im Tokyo Metropolitan Government Building. Fantastisch!

Danach dackeln wir müde Richtung Heimat und versuchen eine Reisemöglichkeit zum Flughafen zu organisieren. Schwerer als gedacht. Wir müssen um 6.45 am Flughafen sein. Nach einer Stunde ist alles geregelt. Aufstehen: 4.30 Abfahrt: 5:15…

THEORETISCH. Praktisch stehen wir 4:30  auf und haben eine Nachricht, dass unser Flug gecancelt ist.  Tornado über Tokio. 🙁

Alles checken . Taxi abbestellen. Wieder ins Bett. Schlafen kann man nicht mehr.

Dann aufstehen, Frühstücken und neue Fahrtmöglichkeiten suchen. 18.00 Uhr Check in        . Dadurch fehlt ein Tag Hongkong. Laufen wir halt schneller!!!

Am Flugafen mal wieder Hektik. Unser Fieberthermometer wird wahrscheinlich einen diplomatischen Konflikt auslösen. Wurden nach dem Check-in aufgerufen, weil das Termomether nach großer Gefahr aussieht. Wollten sie uns wirklich wegnehmen …

So. Jetzt geht’s los nach Hongkong!

Auflösung des Rätsels:

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Ni Hau Hongkong!

So. Jetzt ist es schon so weit. Wer sind wir – und wenn ja, wie viele eigentlich – und wo sind wir überhaupt??

In den letzten 9 Tagen haben wir in 7 unterschiedlichen Hotels geschlafen. Durch die Flug-Stornierungen und Verschiebungen waren die Nächte (letzte Nacht Ankunft 4.00 Uhr im Hotel) nicht zu lang. Die Tage müssen dafür um so intensiver genutzt werden.

Vorab aber erst einmal: Waschtag!

Wir sind jetzt Hardcore in Hongkong unterwegs. Wie auch in Tokyo haben wir für die zwei Tage die wir zur Verfügung haben Metro-Dauer-Tickets und ein 48 Stunden Ticket für die BigBus Tour. (Hop-on-Hop-off). Damit kommen wir super zurecht und können (neben vielen Dingen die wir zu Fuß erkunden) immer hin und her springen, wie wir es halt gerade brauchen. Bei den Bussen ist ein großer Vorteil, dass viele Sightseeing-Highlights im Ticketpreis enthalten sind.

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New York. Tokyo? Kinderkram. Unglaublich, was hier für eine Dynamik herrscht. Rund um die Uhr. 8 Mio Einwohner auf engstem Raum. Hier ist die Zukunft zu Hause – und die Gegenwart allgegenwärtig.

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Hongkong hat über 800 Wolkenkratzer. (New York mit Platz 2 der Welt hat etwa 400).

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Zwischen den Prachtbauten aber auch sehr viel – sagen wir einfache Zweckobjekte…

Das Wetter ist schwül, 30 Grad. Immer wieder gibt es Platzregen zwischendurch. Frühstück gibt es bislang immer bei Starbucks. Hotelfrühstück ist uns zu teuer. Die chinesischen Garküchen sind morgens noch nicht so unser Ding. Also: Müsli und einen Kaffee.

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Essen gehen wir aber nur in einheimischen Restaurants. Wobei wir in Tokyo mehr Glück bei den Bestellungen hatten. Hier war einiges doch sehr „interessant“. Einmal haben wir nach unserem chinesischen Garküchen-Versuch noch einmal einen Pizza-Hut geentert. Spaghetti & einen Salat. Da weiß mann, dass es schmeckt.

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Hongkong ist im Vergleich zu Tokyo sicher 50% günstiger, was die Reise-Kasse entlastet. Dafür gibt es auch gefühlte 4 Millionen Geschäfte. Wir besuchen den Ladies-Market. Hier bekommt man alle Marken die es gibt. Original versteht sich. (Good Quality my friend!) Im Gegensatz hierzu steht die schier unerschöpfliche Anzahl an Luxus-Label-Läden. Teilweise nur 50 Meter auseinander. Eigentlich muss es für jeden Einwohner einen eigenen Rolex-Laden geben. Es gibt aber auch Läden in denen es ganz viel getrocknete Leckereien gibt: Seepferdchen, Bullenpenis und so halt…

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Auf dem Markt an der Temple Street bieten zahlreiche Wahrsager ihre „Künste“ an. Unser Favorit ist der Open Lucky  Master.

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Die Highlights aus Hongkong – neben dem einmaligen Gefühl in diesem Trubel sind sicherlich auch der SKY 100. (Wolkenkratzer mit einer Höhe von 394 Metern) und die Peak-Tram, mit der man auf den Victoria Peak fährt und einen fantastischen Blick über Hongkong hat. Wir hatten Glück, dass sich für einige Minuten die Wolken verzogen haben. Ein einmaliger Blick!!

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Am letzten Abend ist das auch unser Goodbye von Hongkong. Wir sind um 00:00 im Hotel. Duschen und ins Bett. Morgen früh ist endlich mal wieder Kofferpacken angesagt. Auf geht es – nach Bali

 

2/9 Wochen: Schnell.Durch.Lauf

Also: wenn das so schnell weiter geht, komme ich mit dem Blog schreiben nicht mehr hinterher. Jetzt der Schnelldurchlauf – geschrieben 22:30 in Sanur auf Bali, während Kim mit Alicia und Melina im Pool schwimmt:

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8. Tag Samstag Abu-Dhabi /Tokio

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Unspäktakulärer Flug. Am späten Nachmittag sind wir im Hotel. Abends gehen wir noch einmal um das Hotel herum spazieren. Gegenüber vom Hotel ist ein Restaurant. Wir bestellen mit Händen und Füssen etwas zu Essen. Echt lecker!

9. Tag Sonntag/Tokio

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Wir gehen 1,5 Stunden vom Hotel in Richtung Central Station. Hier wollen wir den Hop-on-Bus entern. Klappt alles super. Auf dem Weg laufen wir durch die kaiserlichen Gärten, können Tokio hautnah erleben. Eine super saubere Stadt. Sehr höfliche und hilfsbereite Menschen. Dann Sightseeing Tour im Bus. Danach noch einmal durch die Straßen laufen. Toller Tag! Abends versuchen wir noch mal im Restaurant vom Vortag zu Essen. Heute schauen Kim aus dem selben Essen 100 kleine Fischaugen an.. Ok. Wir sind eh auf Diät!

10. Tag Montag/Tokio

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Morgens früh aufstehen. Wir möchten zum größten Fischmarkt der Welt. Dann erkunden wir die Stadt wieder zu Fuss und fahren noch eine weitere Tour mit unserem Hop-on-Bus. Im Governant-Building geniessen wir abends die tolle Aussicht über die Stadt.  Schon wieder 23.00 Uhr bis wir im Hotel sind. Jetzt noch schnell ein Shuttle für den nächsten Tag buchen. Der Flug geht um 8.45. Taxi kostet über 250 Euro. So organisieren wir ein Taxi bis zur Metro, die an den Flughafen fährt. Aufstehen: 4.30 Uhr.

11. Tag Dienstag/Tokio

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Wecker klingelt um 4.30. Aufstehen. Gott sei Dank checke ich das Handy. Eine Nachricht von der Fluggesellschaft: der Flug ist storniert. Typhoon in Hongkong. Neuer Flug ist für 21.00 angesetzt. Runter, Taxi-abbestellen. Noch einmal Online-Check. Hier ist der Flug noch nicht gecancelt… Noch eine halbe Stunde Recherche. Die Nachricht von der Gesellschaft ist richtig. Wieder hinlegen. Versuchen zu schlafen… Abends 19.00 check-in. Läuft. Dann wird Dominik Ortlepp ausgerufen: „Gefährliche Güter wurden im Koffer gefunden.“ Ein…. Fieberthermometer. Also versuche ich denen einzureden, dass dieses kein diplomatischer Zwischenfall ist.. Thermomethercheck – dann läufts.

12. Tag Mittwoch Tokio/Hongkong

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Wir landen gegen Mitternacht in Hongkong. Hotelshuttel geht nur bis 23.00. Fix und fertig – ab ins Taxi. Supergünstig bringt uns wahrscheinlich ein geklonter Michael Schumacher ins Hotel. Leider hat er vergessen, dass er in einem 200 Jahre alten Toyota mit offener Heckklappe (weil da unsere Rucksäcke rausgucken) fährt – und keinen Formel 1 Boliden. Egal. Ohne uns übergeben zu müssen landen wir im Hotel. Ganz schnell ins Bett. Es ist gegen 1.30

9:30 aufstehen. Schnell mal Waschtag einlegen und dann raus. Metro-Dauer Ticket kaufen und dann zum Sightseeing Bus. Das Wetter ist bescheiden. 30 Grad. Immer wieder Regen. Die Stadt fasziniert trotzdem. Nachmittags noch auf den Sky 100 und den Temple-Nachtmarkt. Dann ist es schon wieder Mitternacht. Ab in die Falle!

13. Tag Donnerstag Hongkong

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8.30 aufstehen. Frühstück – wie immer – bei Starbucks. Chinesische Garküche ist für den Ortleppschen Magen nichts – jedenfalls nicht vor dem Nachmittag. Heute wieder eine Tour mit dem Bus und etliche Stationen mit der Metro. Eine gigantische Stadt! Tokyo ist ein Provinznest. Abends noch zum Ladys-Market mit „alles Original“ und das absolute Highlight am Schluss: auf den Peak. Der genialste Ausblick auf Hongkong den es gibt.

 

14. Tag Freitag Hongkong /Denpasar

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8:30 aufstehen. Noch einmal in den Supermarkt und Wasser & Müsliriegel kaufen. Die sind auch gleich das Frühstück, dass wir zwischen Kofferpacken und Reiseplanung einnehmen. 12.00 Uhr geht es ab zum Flughafen. Ab geht es in Richtung Bali!

Angekommen sind wir super. Dann Probleme mit dem Shuttle. Notrufnummer ist falsch. Also helfen die Freunde von Google. Irgendwie erreichen wir den Shuttle Service. Ankunft im Hotel: 23.00. 3x das Zimmmer getauscht, weil sie wahrscheinlich eine BASF-Fabrik unter jedem Zimmer betreiben. Es riecht so streng, dass man nicht mal durch die Tür gehen kann. 3. Zimmer = geht. Auspacken. Hunger! Nix mehr auf – ausser KFC. Ok. Dann halt hier noch schnell einen Twister und ein was auch immer Menü. Dann gehts – ins Bett. Schnarch!

Ich jetzt auch. Also: Gut’s Nächtle!

 

Bali – Insel der Götter

Bali – Willkommen im Paradies! Ja. OK, mit klitzekleinen Hindernissen. Aber dann!

1. Abend Ankunft in Sanur/Hotel

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Abends um 21.00 landen wir in Bali. Eigentlich sollten wir abgeholt werden. Kein Fahrer da. Unter der Notrufnummer – kein Anschluss. Ein bisschen googeln, dann haben wir endlich jemanden am Apparat. 22:30 steigen wir dann ins Auto Richtung Hotel.

Das Hotel ist richtig kuschelig klein und einfach. Im 1. Zimmer schlägt uns eine BASF-Chemiewolke entgegen. Keine Chance. Hier überleben weder Ungeziefer – noch wir. Also auf zur Reception: Neues Zimmer. Hier funktioniert die Klimaanlage nicht. Zimmer No.3 passt. Alles gut.

Mittlerweile halb zwölf knurrt der Magen. Nur KFC hat noch auf. Also, kurz um die Ecke, eine Kleinigkeit essen und dann ab ins Bett.

2. Tag Sanur Strand und Power-Relaxing

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9.00 Uhr. Relativ spät stehen wir auf. Kurz fertig machen und zum Frühstück. Einfach. Lecker. Danach packen wir Handtücher ein und gehen zum Strand. Unglaublich, wie viele Roller hier unterwegs sind. Verkehrschaos und ein Wunder, dass es nicht dauernd Unfälle gibt.

Der Strand ist ein Traum. Wir baden eine Runde. Treffen noch Made, einen Balineser, der in Kaiserslautern wohnt und auch Urlaub macht. Danach gehen wir am Strand bummeln, essen fantastisch in einer kleinen Strandbar und lassen uns am Strand massieren. Strike!

Dann noch einmal im Meer baden und ab ins Hotel. Duschen. Dann ist das Treffen unserer Gruppe mit der wir die nächsten 7 Tage Bali erkunden. Unser Tour-CEO „Hans“ ist super. Wir gehen noch in ein lecker Restaurant. Am kommenden Tag ist 8:30 Abreise:

3. Tag Sanur /Reisfelder/Tempel & Wasserfall

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Der Bus fährt pünktlich los. Unser Ladekabel bleibt im Hotel. Vergessen…
Der 1. Halt ist nach eine schwindelerregenden Fahrt in den Reisfeldern. Ein sagenhafter Ausblick. Hier gehen wir eine halbe Stunde spazieren bevor wir wieder in den Bus steigen: auf zum Tempel.

Da gerade Feiertag ist, werden noch Tänze aufgeführt. Es ist schon beeindruckend, wie sehr die Balinesen ihre Götter verehren. (95% Hindus, wobei der Rest Indonesiens (250 Mio Einwohner, 300 Sprachen, 17.000 Inseln!) muslimisch geprägt ist. Zwischendurch ein gigantischer Platzregen. Wir sind alle nass bis auf die Haut. Dann geht es weiter in Richtung Hotel.

Abstecher bei einem fantastischen Wasserfall, den wir nach 20 Minuten Fussmarsch erreichen. Dann zum Hotel: ein Traum!! Der Blick ist unvergleichlich. Das Hotel an sich sehr einfach aber super sauber.
Abendessen im Hotel. Auch dieses sehr sehr gut. Dann noch eine Stunde mit den anderen Geschichten erzählen. Dann geht es ins Bett.

4. Tag Munduk & Kitamani Heisse Quellen & Schulprojektimage

Start war heute zur christlichen Zeit: 8.30 Uhr Abfahrt ist schon fast ein Luxus. Die Strassen sind in den Bergen fast wie in den Serpentinen – da kann es einem schon einmal ein bisschen flau im Magen werden.

Den 1. Stop haben wir bei heissen Schwefel-Quellen, in denen wir natürlich eine Runde baden. Schön kuschelig warm!! Danach geht es weiter – wieder durch die balinesischen Serpentinen. Halt ist an einem Schul-Projekt. Hier wird Obst- und Gemüse angebaut und den Kindern englisch bei gebracht. Darüber hinaus gibt es Tanz- und Musikunterricht.

Nach einer Kokosnussmilch in Original-Verpackung gibt es ein kleines aber ganz tolles indonesisches Buffet mit Obst zum Abschluss. Danach beginnt für die Kids der Englisch-Unterricht. Wir sind auf einmal alle mittendrin – als Aushilfslehrer. Macht einen Spaß mit den Kurzen zu üben.

Danach ist umziehen angesagt – Sarong an. Im Tempel nebenan bekommen wir eine Vorführung der Musik-Schüler. Danach lernen wir gemeinsam mit den Kids tanzen. O.K. Wir tun wenigstens so. (Einige zumindest)

Um 16.00 geht dann die Fahrt in unser nächstes Hotel, dass wir auch gegen 18.00 erreichen. Ein traumhafter Blick auf den größten Bergsee! Die Zimmer wieder einfach und zweckmäßig. Schön wäre es, wenn das Wasser etwas länger warm bliebe. Aber das musste Kim heute aushalten.

Jetzt geht es zum Essen. Die Nacht wird sehr kurz. 3.00 geht die Wanderung in die Berge los! We stay tuned.

5. Tag Munduk Vulkan /Ubud Bergsteigen, Disabled People Fundation

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3.00 Wecker klingelt. Wir würden ja gerne noch 5 Stunden liegen bleiben… Nützt nix – der Berg ruft. 3.30 Uhr geht es los. Die Truppe ist noch ziemlich verschlafen. Draussen ist es kalt. Erst fahren wir eine halbe Stunde zum Startpunkt. Von da an geht es dann über einen Trampelpfad steil nach oben. Es ist stockdunkel. Mit unseren Taschenlampen funzeln wir uns zwar Licht, trotzdem tricky! Alle 45 Minuten kleine Pause. Wasser & kurz verschnaufen. Hatten wir gedacht, dass es kalt ist? Das Wasser läuft uns am Rücken runter. Endlich am Gipfel angekommen gibt es einen kleinen Snack. Sandwich & einen Kaffee. Das hilft.

Langsam geht die Sonne auf. Ein sensationeller Anblick. Unvergesslich. Doch Bilder sagen mehr als tausend Worte:

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Danach noch eine kurze Inspektion der heissen Quellen, die aus dem Vulkan dampfen. Hier kochen die Scouts Eier. Nice! Leider haben wir zwei Mädel verloren. Agnes und Sarah sind verschwunden. Unser Scout „übergibt“ unsere Gruppe sichtlich ungern an einen anderen Führer der uns nach unten bringen soll. Unserer geht auf die Suche nach den beiden Mädels. Wir anderen dackeln los.

Der Rückweg ist zwar ein anderer – aber nicht weniger anspruchsvoll. Der Lava-Staub ist extrem glatt. Zwischendurch immer wieder sensationelle Ausblicke. Nach zwei Stunden kommen wir endlich unten an. Geschafft!

Gute Nachricht: unsere verlorenen Hühner sind gefunden worden. Alles gut.

Jetzt schnell zurück ins Hotel. Wir hinken dem Zeitplan hinterher. Beim großen Frühstück können wir noch einmal den traumhaften Blick auf unseren gerade bestiegenen Vulkan geniessen.

Dann schnell unter die Dusche, auschecken, weiter geht es. Über die Serpentinen zurück ins Flachland. Ein kurzer Zwischenstop bei einer Kaffeeplantage. Unter anderem wird hier der berühmte „Luwak-Kaffee verkauft: Katzen (die eigentlich eher aussehen wie große Frettchen) fressen die Kaffeebohnen (diese werden aber nicht gekaut, sondern ganz gefressen) und scheiden sie – immer noch ganz – wieder aus. Danach werden die Bohnen gesäubert und geröstet und zu Kaffee verarbeitet. Ein Kilo kostet selbst hier 300.- Euro. (Hat einer ne Ahnung was der in Deutschland kostet??) Wir probieren eine Tasse. Auf jeden Fall schmeckt er wirklich sehr gut.

Abfahrt. Jetzt fahren wir in eine Foundation, in der schwerbehinderte Leben und Arbeiten. Der Glaube der Balinesen sagt, dass behinderte Menschen Unheil anziehen, deshalb werden sie hier noch viel mehr ausgegrenzt als z.B. bei uns in Deutschland. Wir werden fürstlich bekocht und bekommen ausführliche Informationen zur Foundation. Danach machen wir uns auf den Weg in unser nächstes Hotel. Dieses liegt direkt am Monkey Forrest. Es sind immer etliche Affen um uns herum. Nichts liegen lassen! Die klauen alles! Zwei Stunden freie Zeit – danach gehen wir alles etwas Essen. Da alle seit 3 Uhr wach sind geht es früh ins Bett.

6. Tag Ubud

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Nix! Gar nix haben wir heute auf dem Plan. Man mag es kaum glauben. Wir bummeln morgens ein bisschen durch Ubud. Danach Massage – eine Stunde für 10 Euro – und das ist teuer, weil es im Hotel ist. Danach chillen am Pool und ich muss mich halt mal wieder hinsetzen und den Blog schreiben. Ist doch komplizierter und viel aufwendiger als gedacht. Wir haben kaum vernünftiges WiFi. Bilder hochladen ist ein Akt. Die Rechtschreibfehler korrigieren wir übrigens nicht mehr. Da wir alles mit iPhone und iPad schreiben ist das unglaublich zeitaufwendig. Also: müsst ihr die wohl in Kauf nehmen. Im Bali-Blog geht es noch weiter. Morgen – oder übermorgen. Muss jetzt dringend in den Pool. Man soll es ja nicht übertreiben. 🙂

Abends waren wir noch eine Runde im Ort spazieren. Der Verkehr ist ein Hammer!

Leider ging die Kreditkarte auf einmal nicht mehr. Weder in Geschäften, noch am Geldautomaten. Grrrr. Versuch die Bank anzurufen scheitert – kein gescheites Netz. Also erst einmal auf kleinem Fuss leben. Das Restaurant, das wir uns ausgesucht hatten sieht kuschelig aus. Leider eine Stunde aufs Essen warte – das ist auch noch dooof. Meins lasse ich zurückgehen. Sieht aus, als ob sie einige Lava-Steine auf meinen Teller gelegt haben. Sollte wohl Chicken sein… 🙂

Nachts noch mit der Bank wegen der Kreditkarte telefoniert. Sie haben diese gesperrt. Wäre ja toll, wenn man davon mal informiert wird…. O.K. Jetzt ist sie wieder frei geschaltet. Läuft wieder.

7. Tag Ubud – Candidasa Tempel

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Um 10.00 Uhr ist Abfahrt mit Endziel Candidasa. Abstecher zum größten Tempel auf Bali und danach gibt es Lunch in einem wunderschön gelegenen Restaurant. Hört sich nicht aufregend an, war es auch nicht. 🙂

Trotzdem sind wir kaputt, als wir in Candidasa im neuen Hotel ankommen.

Auch dieses wieder sehr schön und liebevoll eingerichtet aber doch in die Jahre gekommen und einfach. Es ist mittlerweile doch wieder 17.30. Abends noch Essen mit balinesichem Volkstanz. Adam macht eine tolle Figur:

Adams Dance

Dann geht es auch schon ins Bett.

 

8. Tag Candidasa.

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7.30 Uhr aufstehen und Frühstücken. Um 9.00 fahren wir zum schnorcheln in die blaue Lagune. Nach einer halben Stunde Bootsfahrt sind wir – mit vielen anderen Booten – da. Die Unterwasserwelt ist traumhaft schön. Schillernd. Bunt. Toll.

Man kann aber auch nicht verhehlen, dass im Meer extrem viel Müll und Plastik schwimmt. Wobei es auf Bali grundsätzlich ziemlich dreckig ist. Sehr viel Müll, der auf den Strassen oder im Wald liegt. Schade. Hier müssen die wirklich etwas tun. Fazit: Das Land und die Menschen hier sind ein Traum. Wundervoll. Jetzt noch einmal durchwischen. Dann passts. 🙂

Jetzt liegen wir am Pool. Powerrelaxing. Danach geht es noch zum Abschiedsessen unserer Gruppe. Morgen zerstreut sich die buntgemixte Truppe in alle Himmelsrichtungen. War eine tolle Zeit mit Adam, Sarah & Emma aus England, Mathew aus Paris, Hanah und Patrick aus Österreich, Nina & Giantana aus der Schweiz, Liu aus Australien und Agnes aus Kanada.

Und natürlich unser Scout „Hans.“

9. & 10. Tag Candidasa

Es wird nur relaxt, gebummelt und gegessen.  Die nächste Reise schon einmal durchgeplant. Hier gibt es mal wieder Probleme. Wir können nicht Online einchecken. Angeblich müssen wir umbuchen. Online erreichen wir nichts. Telefonisch ist natürlich keiner zu erreichen. Müssen wir halt am Flughafen checken. Jetzt können wir eh nix verrichten.

Zwischendurch dann noch mal eine Massage.  Ist auch schon das Ende nah. Schade Bali. War sehr schön hier! Aber wir freuen uns auch schon auf den australischen Busch. Darwin: duck dich – wir kommen.

3/9 Wochen. Schnell. Durch. Lauf.

Boah. Geht das schnell. Schon die 3. Woche rum. Dadurch, dass wir die ganze Woche in der Gruppe unterwegs waren und wir soo viele Stops und Sehenswürdigkeiten angesteuert haben, verging die Zeit wieder rasend schnell. Darüber hinaus haben wir auch diese Woche wieder einmal in fünf unterschiedlichen Hotels gewohnt. Insgesamt sind es jetzt glaube ich 16. Wir werden Hoteltester!

15. Tag Ankunft auf Bali – Hotel in Sanur
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Nach der Landung sollten abgeholt werden. Klappt nicht ganz. Eine Stunde googlen und telefonieren, dann werden wir eingesammelt und zum Hotel gebracht. Richtig toll! Liebevoll und einfach. Im 1. Zimmer riechts wie nach einem Chemie-Unfall. Im 2. ist die Air-Condition kaputt. 3. Zimmer: super – passt!

16. Tag Sanur relaxen am Strand.
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Genial! Strand, leckeres Essen und eine tolle Massage am Strand. Mehr geht fast nicht! Abends noch 1. Gruppentreffen zum kennenlernen. Sehr bunt gemischt und spannend.

17. Tag zu den Reisfeldern, Tempel & Wasserfall.
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Zuerst halten wir an sagenhaft schönen Reisfeldern, machen hier eine Besichtigungstour. Von da aus besuchen wir einen Tempel – mit balinesischen Tänzen – super schön. Ein gigantischer Regenguss lässt uns alle unfreiwillig duschen. Auf dem Weg ins Hotel noch an einem schönen Wasserfall angehalten. Danach einchecken im Hotel: ein genialer Blick! Sagenhaft.

18. Tag Munduk & Kitamani Heisse Quellen & Schulprojekt
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Mit dem Bus gehts zu den heissen Schwefelquellen. Eine Stunde baden.
Danach machen wir einen Stopp bei einer Foundation, die Kindern englisch beibringt, Tanz- und Musikunterricht gibt und Gemüse anbaut. Nach frischer Kokosnussmilch und lecker Essen üben wir mit den Kids eine Stunde englisch. Danach bekommen wir noch eine Tanz- und Musikvorführung und fahren ins nächste Hotel. Ein traumhafter Blick auf den größten Bergsee Balis!

19. Tag Munduk Vulkan /Ubud Bergsteigen, Disabled People Fundation
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Um 3.00 Uhr beginnt der Tag: Wir erklimmen den Vulkan und geniessen einen traumhaften Sonnenaufgang. Zwei Mädels gehen verloren – werden aber wieder aufgegabelt. Mittags sind wir in einer Schwerbehinderteneinrichtung und geniessen dort unseren Lunch. Abends landen wir im neuen Hotel in Ubud. Direkt am Monkey Forrest ist immer ein Rudel Affen um uns herum.

20. Tag Ubud
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Heute ist mal nichts auf dem Programm. Pool, Massage, ein bisschen shoppen und Blog schreiben. Zack, der Tag ist rum. Abends wird noch meine Kreditkarte gesperrt. Eine Stunde telefonieren – dann läuft es wieder.
21. Tag Ubud – Candidasa Tempel
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Abfahrt ist um 10.00 – dann fahren wir zum größten Tempel in Bali, bekommen eine Führung. Mittagessen gibt es in einem netten Restaurant mit tolles Ausblick an Reisfeldern. Der Tag wird eher vom Busfahren bestimmt. Abends noch Essen im neuen Hotel in Candidasa mit balinesichem Volkstanz.

22. Tag Candidasa – Schnorcheln und Verabschiedung der Gruppe

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Um 9.00 fahren wir zum schnorcheln in die blaue Lagune. Die Unterwasserwelt ist traumhaft schön. Schillernd. Bunt. Toll.
Danach liegen wir am Pool. Powerrelaxing. Abends die Verabschiedung der Gruppe. Morgen zerstreuen wir uns in alle Richtungen.

23. Tag Candidasa Hotel
24. Wir stehen um 7.00 auf. Die meisten aus der Gruppe reisen ab. Wir sagen noch Tschüss. Danach geniessen wir die Ruhe. Nach einer Woche Gruppenreise – auch mal wieder schön. Massage am Nachmittag. Eine Stunde schlafen.

Cheers – Australien! (Darwin)

Ankunft Darwin

Um 6.00 Uhr morgens landet unser Flieger pünktlich in Darwin. Hat alles super geklappt. Wir sind mittlerweile knapp 24 Stunden auf den Beinen und schon ein bisschen müde. Im Flieger schlafe n war nicht möglich. Kurz Geld am ATM holen, einen Kaffee trinken und versuchen uns einen Überblick zu verschaffen wie wir zum Hostel kommen.

Auf der Suche nach dem Flughafenbus treffen wir zwei Backpacker. Andre und Sebastian. Sind beide getrennt unterwegs und haben sich auch gerade getroffen. Beide suchen einen Job hier, machen Work & Holiday. Sebastian hat gestern in Bali seine Kreditkarte im Automaten gelassen. Karte – und Geld weg. Es wurden 500.- abgehoben. Er hat noch 25. Wir noch einmal zum Automaten um ihm 100 $ abzuheben.

Shuttle fährt nicht – wir teilen uns alle ein Taxi zum Hostel. Andre findet alles nicht so toll. Er will wieder zum Flughafen und woanders hin….Sebastian will bleiben.

Unser Zimmer soll um 11.00 fertig sein. Jetzt ist es 8. Also, Rucksäcke einschliessen und zu Fuß Darwin erkunden. Ein netter Park (in dem wir uns erst einmal hinlegen), toller Hafenbereich und eine kleine niedliche Fussgängerzone.

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Draußen über 30 Grad. Puuh. Warm! 11.00 sind wir im Hotel zum einchecken- Zimmer doch noch nicht fertig. Nächster Versuch dann um 14.00. Bis dahin laufen wir noch durch die Stadt und essen eine Kleinigkeit: Teuer hier!

14.00 dann endlich einchecken und endlich duschen! Ein Hostel halt..

Das kann soooo schöön sein! Dann packen wir die Rucksäcke um. Morgen um 6.30 werden wir schon wieder abgeholt. Dürfen aber nur kleines Gepäck mitnehmen. Der Rest bleibt im Hostel. Dann dackeln wir noch einmal los – der Hunger ruft. Unterwegs treffen wir Sebastian nochmal – gegessen wird gemeinsam. Mexikanisch. Leckerschmecker. Dann ins Bett. 40 Stunden unterwegs – und Tod.

Darwin – Billabong – Ubirr

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5.00 Uhr klingelt der Wecker.  Also auf auf. Unser Scout für die kommenden Tage heisst Sam. Netter Kerl. Unsere Gruppe ist 16 People groß. Kim lernt schon beim einsteigen Sonja und Lisa kennen. Passt.

Unser 1. Stop ist in einem Billabong (Wasserflächen die auch im Sommer nicht austrocknen sondern immer Wasser führen) Geniale Bootsfahrt Mit Tim – dem Wasserscout!

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Aus der Ferne einige Kangaroos und hautnah ziemlich viele Süß- und Salzwasserkrokodile.

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Einige schwimmen neben uns her. Zum anfassen nah. (Ist aber ziemlich dämlich sie zu streicheln. Also lassen wir das mal lieber.)

Dafür haben wir alle Kohldampf. Sam grillt für uns – Hamburger. Yummie!

Danach geht es weiter in den Kakadu Nationalpark. Eine tolle Führung im Ubirr Park wird mit einem sagenhaften Ausblick vom Felsplateau abgeschlossen. Genial!

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Jetzt geht zum Schlafplatz. Wir haben Glück: statt selbst aufbauen zu müssen haben wir alle feste Zelte. Ein Pool und saubere Toiletten gibt es auch. Dinner gibt es à la Sam: Würstchen und Fleisch vom Grill. Tomaten- und Krautsalat. Einfach. Lecker. Abwaschen, aufräumen und dann geht es ins Bett. Die Nacht wird nicht lang…

Kakadu Nationalpark – Jim Jim Falls – Pine Creek – Ikoymarrwa Lookout –

5.00 aufstehen, frühstücken, abwaschen, packen und Abfahrt Richtung Jim Jim Falls.

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Puh. Ist das anstrengend. Sam bereitet uns mental auf eine zwei Stundenfahrt vor, die die Hölle werden wird. Die Strasse ist so schlecht, dass bei der letzten Tour einem Mädchen die Plomben rausgefallen sind. Aber was soll ich erzählen…

Dentist Road

Endlich angekommen aber gut durchgeschüttelt kraxeln wir eine halbe Stunde über Felsen – es hat sich gelohnt!

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Ein wundervoller Bergsee mit einem weissen Strand, den man eher in der Karibik vermutet hätte liegt vor uns. Brrrr. Kalt – aber traumhaft! Zuerst sind wir auch die einzige Gruppe. Glück gehabt – nach einer halben Stunde wird es voller.image

Dann geht es weiter. Noch einmal zurück ins alte Camp – spätes Mittagessen. Danach geht es auf zu unserem nächsten Camp. Wir halten noch einmal an einem kleinen Wasserfall zum baden an.

Zwischendurch ein kurzer Stop – hausgemachtes Eis. Dann landen wir auch schon im nächsten Camp. Um uns herum überall Wallabys (eine kleine Kangaroo-Art). Total süß. Aber scheu. Fotografieren lassen wollen sie sich nicht so wirklich.

Nigel – der Bulle ist anfänglich auch etwas schüchtern und zurückhaltend. Man könnte fast sagen, dass er eher ein introvertierter Typ ist. Nach einem intensiven persönlichen Gespräch will er aber doch unbedingt ein Selfie mit mir machen. Klar doch, wer kann das schon ausschlagen!

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Dann werden unsere Zelte bezogen. Essen kochen, noch einen Absacker in Scott’s Bar. Dann ab in die Heia.

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Litchfield National Park – Florence Falls – Buley Rockholes – Termites

Yeah! Ausschlafen. Der Wecker klingelt erst um 6.00! Die Nacht war kullig.

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Um uns herum hüpften die Wallabys, der Toilettenbesuch ist nachts echt spannend. Da lernt man tolle Spezies kennen. Gigantische Riesenkakerlaken, Spinnen, Kröten und alles, was einem mal so „Hallo“ sagen möchte.

Dann gemeinsames Frühstück, abwaschen, Nigel noch ein Küsschen geben und endlich mal wieder in den Bus. Unsere Allerwertesten haben mittlerweile die Form von Bus-/Flugzeugsitzen eingenommen. Die Hornhaut lassen wir uns dann ganz am Ende der Reise wieder weghobeln…

Heute geht es noch zu den Florence Falls, die sicherlich am schönsten von allen sind.

Dort wird auch gegessen. Lecker selfmade Wraps. Auf dem Weg in Richtung Darwin halten wir noch einmal an. Zwischenstop bei den Buley Rockholes hier gehen wir noch einmal baden. Ausserdem probiere ich mal eine von den leckeren Ameisen. Die schmecken schwer nach Limette. Echt lecker. Leider pieselt mich die Cousine von der, die ich gerade gegessen habe aus Rache an. Tsss. Kein Benimm – so eine Ameise.

All you can eat!

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Na, ja. Jedenfalls wenn du Ameisenbär bist. Da bekommen unsere Ameisenhäufchen eine neue Dimension. 50 cm pro Jahr können die Termitenwohnheime wachsen. Man sieht übrigens nur 1/3. Alles andere ist unter der Erde…

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Australien – Sydney & Blue Mountains

Sydney- we are in!

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Sodele. Der 3,5 Stunden-Flug von Darwin nach Sydney war easy. Gelandet, checken wir erst einmal die Transport-Lage.

Wir entscheiden uns für Uber. Ich hatte die App in Deutschland schon eingerichtet, aber noch nie ausprobiert. Fahrer gerufen, Abholplatz eingestellt, funzt!

Aber arschkalt hier. 6 Grad sind wir nun mal überhaupt nicht mehr gewöhnt. Das Hostel ist fein. Besser als das in Darwin. Dann kurz auspacken, Lage checken und raus um etwas zu essen. Mittlerweile ist es 20.00 Uhr. Wir schlendern die Strasse entlang und entscheiden uns für einen Burger. Lecker! Danach noch einmal auf der Karte checken was wir morgen machen wollen. Wieder ins Hostel dackeln und schlafen.

Sydney – Bondi Beach & Harbour Bridge & Opera

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7.30 aufstehen. Die Sonne scheint. Cool. Ab zum Frühstück und die Daybags gepackt. Wir ziehen zu Fuß los, wandern Richtung Bondi-Beach, von da aus soll es einen wunderschönen Fußweg am Strand entlang Richtung Coogee geben. Zwischendurch noch ein kurzer Shopping-Stop. UGGs. Gesehen. Gekauft. Mal schauen, ob wir die noch in den Rucksack  bekommen.

Dann endlich am Strand. Traumhaft schön! (Übrigens zieht man in Sydney Sonntags Sportsachen an und geht spazieren.) Macht man halt so. Wir sind völlig falsch gedresst! Oh mein Gott….

Es wird auch richtig schön warm. Die Sonne scheint aus allen Knopflöchern. Wir gehen Richtung Coogee.

Mittlerweile sind wir fast fünf Stunden zu Fuß unterwegs. In Bonte entern wir ein kleines Restaurant. Kim Salat. Ich „was auch immer aber super lecker“ mexikanisches.

Danach hilft uns Uber. Ab zur Nordseite der Harbour Bridge. Die wollen wir zu Fuß überqueren. Machen wir natürlich auch. Von da aus nur noch ein paar hundert Meter zur Oper.

Hier setzen wir uns auf die Stufen und geniessen den Sonnenuntergang. Träumchen!

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Die letzten drei Kilometer wollen wir zurück zu Fuss ins Hostel. Noch ein bisschen durch die Stadt bummeln und den Abend geniessen. Gegen neun sind wir im Hotel. 8 Stunden zu Fuß durch Sydney. Kaputt – aber: Hammer!

Jetzt noch umpacken. Für morgen brauchen wir nur einen Daypack. Jeder darf nur einen kleinen Rucksack mitnehmen. Die großen Rucksäcke wollten wir eigentlich im Hotel lassen. Geht nicht. Die haben keinen Platz. Ziemlich blöd… Wir versuchen diese dann morgen woanders unterzustellen.. Morgen! Jetzt gehts schlafen.

Blue Montains

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6.00 Uhr aufstehen. Das Frühstück ist mal was besonderes. Müsli und Cornflakes. Gab es schon ewig nicht mehr! Danach auschecken und mit unserem Geraffel zum Hotel, von dem wir zur Blue Mountains Tour abgeholt werden. Die schliessen auch für einen Tag unser Gepäck ein – obwohl wir da nicht schlafen. Super nett! (Vibe-Hotel, Sydney).

Das Wetter ist durchwachsen. Kalt 6-8 Grad, aber noch trocken. Wir warten draussen auf unseren Fahrer. Jeff. Netter Kerl aus Schottland. Die Truppe ziemlich übersichtlich. Omas und Opas, eine balinesische Familie die in Deutschland lebt, noch ein paar aus Brasilien und welche aus Japan. Auf dem Weg in die Mountains wird das Wetter immer schlechter. Am 1. Stop ist noch alles schön. Tolle Aussicht auf ein gigantisches Tal.

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Dann Weiterfahrt zu einem Wasserfall. Überall Papageien um uns herum – wie bei uns die Tauben. Witzig. Kurzer Stop zum Mittagessen.

Danach geht es weiter zu einer Kombination aus zwei Seil- und einer Bergbahn (die steilste der Welt). Wir fahren natürlich mit. Leider regnet es jetzt kleine Katzen und Hunde. Die Führung um den Berg ist wegen dem Wetter etwas beschwerlich. Aber na gut. Man ist ja nur einmal hier. Wir nehmen mit, was wir kriegen können… 🙂

Dann wird es etwas komisch. Wir sind die einzigen aus der Gruppe, die in einem Hostel in „Katoomba“ schlafen. Der Scout weiß eigentlich nicht so richtig was mit uns anzufangen. Schmeisst uns im Hostel raus. Wir werden dann morgen so gegen 3 wieder abgeholt. Wann genau – und was wir bis dahin machen bleibt unklar. OK. Checken wir später.

Die Temperaturen liegen jetzt bei 1 Grad. Das Zimmer ist eisig. Wir versuchen die elektrische Heizung (da hat Adenauer wahrscheinlich schon seine Füsse dran aufgewärmt) zu animieren uns ein wenig Wärme zu spenden. Sagen wir mal so: das Fenster friert jetzt nicht mehr von innen zu..

Wir wandern noch einmal durch die „Stadt“.

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Ganz knuddelig. Hier ist die Zeit stehengeblieben. Im superlecker Schokoladenladen einen Kaffee und einen Tee trinken und dann einkaufen.

Wir wollen heute mal selbst kochen. Da wir nur eine Nacht im Hostel sind entscheiden wir uns aber für ein kleines Gelage:

Dann checken wir nochmal die Lage was wir morgen so tun können.

Eigentlich nix.

O.K. Wandern und Bergsteigen ginge. Aber da das Wetter heute so miserabel war entscheiden wir uns morgen für Indoor-Aktivitäten. Mittlerweile auch die Info, dass wir gegen 15.00 Uhr abgeholt werden. Dann ab ins Bett. Damit wir nicht einfrieren aber mit langer Hose…

Blue Montains – zurück nach Sydney

Der Wecker klingelt um 8.00. Schnell duschen (langsam duschen = erfrieren) und ein selbstgebasteltes Frühstück im Hostel. Wir haben uns entschlossen ins Kino zu gehen. 10.10 – erste Vorstellung. „Bad Mums“ – ist witzig. Wir sind heilfroh, dass wir uns rechtzeitig auf den Weg gemacht haben – sonst hätten wir wahrscheinlich keinen Platz mehr bekommen!

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Danach streunen wir noch einmal durch die City und kaufen uns noch ein bisschen Aufschnitt. Wir haben im Hostel noch Toast. (Ein Königreich für ein Graubrot!!!) Um 15.00 kommt Jason – unser Scout für heute.

Jason hält noch einmal an einigen Punkten, an denen wir gestern auch schon waren – aber das Wetter hat sich aufgezogen.

Viel bessere Sicht. Danach werden noch die ganzen Tagestouris in den Bus gepackt. Wir fahren in das Olympia-Zentrum von Sydney. Von hier aus geht es mit dem Boot weiter nach Sydney.

Ein gigantischer Anblick!

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Dann noch einen happen Essen und ab ins Bett. Morgen wollen wir noch mit dem Hop-on-Bus & Boot die Stadt erkunden.

Sydney City

Wecker 8.00. Ein Blick aus dem Fenster = Sightseeing mit dem Bus hat keinen Sinn. Es regnet wie blöd. Da wir fast alles vorgestern schon zu Fuss gesehen hatten ziehen wir uns nach dem Frühstück an und dackeln zu Fuss Richtung Darling Harbour. Unterwegs ein Abstecher ins Queen Victoria Building. Schon toll!

Dann raffen wir uns auf und gehen noch zum Darling Habour. Bei dem Wetter – nicht sooo aufregend. Also Kapuzen wieder auf und zurück ins Hotel. Bis wir da sind ist trotzdem alles nass. 14.30 Uhr. Wir müssen eh noch waschen, den Blog schreiben, einchecken für unseren Flug morgen und eine Stunde schlafen schadet uns auch nicht. Erzwungenes Chillaxen.

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Zum Essen wollen wir uns heute noch mit Emma treffen. Sie war auf unserer Bali Tour mit dabei. Jetzt ist aber Schluss.  Nächste Runde: Neuseeland!

Nachtrag: Essen mit Emma ins Wasser gefallen. Der Regen ist noch schlimmer geworden. Wir hätten 20 Minuten zu Fuß gehen müsssen. Sind aber froh, dass wir gerade alles wieder alles trocken haben. Also sind wir alleine in ein nettes BBQ-Restaurant um die Ecke. Hot-Chili Chicken Wings und geräucherte Hähnchenbrust. Hot. Spicy. „Mal was anderes aber lecker“

Gute Nacht Sydney. Wir sagen schonmal Tschüß!

Kia Ora! Kiwis & Neuseeland

Also wir sagen das jetzt mal so: toll ist, dass wir uns auch in Neuseeland erst einmal nicht groß umgewöhnen müssen. Es regnet. Grummel.
Aber der Flug war ok.

Gelandet. Kohldampf! Piets Pita rettet uns das Leben und ist wirklich lecker. Danach Auto abholen. Wir nehmen mal ein Upgrade. SUV und volle Vollkasko. Gönnt man sich. Ausserdem war ich mir mit dem Linksverkehr nicht sooo sicher. Der ist dann auch auf den ersten Kilometern eine Herausforderung. Dunkel, Feierabendverkehr und es regnet wie die Sau.

Wir kommen aber gut im Hostel „City Lodge“ an. Dann routiniert einchecken.


imageKim wartet unten im Hostel während ich „mal kurz eben schnell“ einen Parkplatz suche. Denkste! Eine Stunde kurve ich durch Auckland. Da jede zweite Strasse gesperrt ist und Kim (wie soll es anders sein) das Navi im Hostel hat, wird sie ziemlich unruhig. Kurz bevor sie eine Vermisstenanzeige aufgibt Trudel ich dann aber doch noch ein.

Es hat dann auch aufgehört stärker zu regnen. Leichter Nieselregen ist für uns gerade mal superwohlfühlwetter. Wir gehen noch einmal zu Fuß durch Auckland, kaufen Müsli und Milch fürs Frühstück bevor wir kaputt ins Bett fallen.

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Auckland

Um 8.00 klingelt der Wecker. Das Wetter ist O.K. Es regnet nicht! Wir schlüpfen in unsere Joggingsachen und machen uns auf – Auckland wird erjoggt. Nach 2.5 Stunden sind wir wieder im Hotel. Hafen, Museum, Universität & Co – eigentlich haben wir fast alles schon gesehen. (Natürlich nicht immer gelaufen, aber doch einen großen Teil.)

Entscheiden uns deshalb, hier keinen Sightseeingbus mehr zu entern. Statt dessen buchen wir Tickets: Auckland gegen Northland – das Rugby Derby. Zu Fuß gehen wir noch mal eine halbe Stunde zur Metro. Auckland im dunkeln. Wirklich schön. Auch im leichten Nieselregen. Wir machen Halt in einer Tappas Bar. Kim hat sensationelle Spaghetti. Ich Chicken-Wings und Feta. Saulecker!

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Dann ins Stadion. Schon ein cooles Spiel. Wir haben zwar noch nicht alle Regeln intus. Das Wichtigste

dürften wir aber verstanden haben. War total spannend!

(Auch wenn man bei dem Wetter eigentlich noch nicht mal Rugby-Spieler vor die Tür schickt…) Dann ab ins Bett! Ist ja schon spät. 🙂

Auckland – Te Aroha – Te Puia – Rotorua

7.00 klingelt der Wecker. Das Wetter hat sich etwas aufgezogen. Super! Gefrühstückt wird wieder unser Müsli im Hostel. Auschecken und weiter geht es in Richtung Rotorua. Es liegen ca 3 Stunden Autofahrt vor uns.

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Wir haben uns zwei Haltepunkte rausgesucht. Aber in Neuseeland ist der Weg das Ziel.

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Die Landschaft ist unglaublich schön und abwechslungsreich. Einmalig!

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Dann Stopp in Te Aroha, hier erklimmen wir in einer Stunde den „Whakapipi“ und geniessen die geniale Aussicht. Anstrengend aber toll!

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Danach geht die Fahrt weiter Richtung Rotorua. Der nächste Stop ist an den Geysiren von Te Puia. Ok. Ok. Es riecht „etwas“ streng nach Schwefel. Aber sonst!!! Habe spontan einige Ideen, wen man alles mal auf so einen Geysir setzen könnte… Na gut, dann halt nicht. Überall blubbert der Schlamm, dampfen Steine und spucken Felsen Wasser. Überwältigend!

Dann fahren wir in unser neues Heim: Ibis Roturua. Einchecken und noch etwas zu essen fangen. Den ganzen Tag an der frischen Luft = Hunger! Heute wird es ein Inder. Nach dem Genuss – ab in die Heia.
Rotorua – Huka Falls – Taupo

Aufstehen: 8.00 Uhr. Wir schmeissen uns in die Joggingsachen und umrunden einmal die Stadt. Hafen, Museum, City. Wirklich schön! Dann im Hotel einen Becher Müsli aus der Kaffeetasse und auschecken.

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Noch einen Cappuccino am Strand-Cafe um dann mit dem Auto die Joggingstrecke noch einmal abzufahren. Von hier aus geht es auf direktem Weg nach Taupo. Heute nur eine Stunde Autofahrt. Das geht.

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Halt machen wir an den Huka-Falls. Zwei Stunden Fußmarsch liegen vor uns. Das Wetter ist super geworden. 15 Grad. Strahlender Sonnenschein. Great!

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Dann fahren wir weiter ins nächste Hostel. X-Base in Taupo. Routine: einchecken. Zimmer beziehen…

Danach checken wir die Lage in Taupo. Ein süßes Nest. Der See ist fantastisch. Dahinter dann die „Alpen“ oder so…

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Wir schlendern an einem Wasserflugzeug vorbei. Davor eine kleine Bude bei der man Rundflüge buchen kann. Günstiger, als eine 30 Minuten Bootsfahrt!? Gebucht!

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Hier findet man mal wieder nicht die richtigen Worte. Aber: den Job wollte der Pilot nicht an mich abgeben – und ich hab’s wirklich versucht!

Danach gehen wir noch Essen. Heute ist Budget eh egal – ein Steak! Erstmalig seit 4 Wochen. Jippiyajäh, Schweinebacke! Ach ne. Rumpsteak. Seuftz!

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So dann hauen wir uns mal in die Falle. Echtleckersatt und mit ganz vielen tollen Eindrücken: schnarch!

Taupo – Taranaki Falls- Mt. Ruapehu – Tongariro Nationalpark

8:00 aufstehen. Joggingsachen an – und einmal Taupo hoch und runter laufen. Danach dann endlich mal wieder auschecken und kurzes Frühstück im Hostel. Übrigens bislang das einzige Mal, dass ich das Hostel wirklich ekelig fand. (Höchste Herpesgefahr für schwache Nerven= X Base Taupo!)

Auschecken und unser Hab- und Gut ins Auto und auf gehts! (Kriegen wir eigentlich eine Ein- und Auscheckurkunde wenn wir durch sind…??)

Der Weg ist wieder mal das Ziel. Traumhafte Landschaften. Wir halten immer mal wieder an. Ups! Tank schon leer? Ok. Tanken. Dann fahren wir direkt in unser nächstes Hostel: Plateau Lodge im Nationalpark. Ganz schnuckelig.

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Die Zimmer sind noch nicht fertig. Wir checken erst einmal die Lage und die Küche= heute wird mal wieder gekocht. Schnell noch einige Tipps an der Rezeption abholen was wir heute noch machen können und erst einmal einkaufen. Heute gibt es mal wieder selbstgekocht: Käse-Lauch-Suppe.

Vorher aber erst einmal ein zwei Stunden Walk zu den Taranaki Falls. Diese liegen gleich neben Whakapapa Village. War mir gleich klar! Ein Träumchen! Das Wetter und die Füße halten. Alles supi!

Danach gehts noch auf einen Abstecher auf den Mount Ruhapehu. Leider hat die Seilbahn nach oben zur Spitze gerade geschlossen. Macht nix. Es zieht sich eh gerade wieder zu.

Ausserdem quält uns langsam der Hunger. Also ab ins Auto und „nach Hause“. Dann kochen wir zusammen und essen lecker. 19:00. Ich versuche mich mal für den Blog durch die letzten Tage zu hangeln. Kim macht, was man so mit 17 macht, wenn man seit Wochen von zu Hause weg ist: Kontakt zu den Freunden aufnehmen. Hier hat Kim mal WLAN – was echt Mangelware ist. Zwar langsam -aber 10 Gigabyte. Da geht was.. 🙂

Tongarironationalpark – Wellington

8.00 Uhr stehen wir auf. Frühstück im Hostel. Müsli und Toast.  Dann auschecken und zu unserer heutigen Wanderung: 2 Stunden zum traumhaften Bergsee.  Unglaublich schön!

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Danach geht es ins Auto: es warten fünf Stunden Roadtrip auf uns. Auch hier wieder: der Weg ist das Ziel. Eine traumhafte Fahrt. Gebirge, Berge und absolutes Flachland (dagegen wirkt Holland wie ein Alpenzug) wechseln sich ständig ab. Verschlafene Nester wie Hunting- oder Bullvalley und  jede Menge Rinder & Schafe. (Derzeit herrscht auch eine Koalition aus sozialliberaler Rinderschaft (SLR) und der eher linkspoulistischem Schaffraktion. (LLS))

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Wir kommen gegen 18.00 Uhr in Wellington an. Parklatz suchen, einchecken. Schön: wir bekommen einen Gutschein für Lasagne in der Bar nebenan. Sehr lecker! Danach ziehen wir noch einmal durch die Strassen. Nightseeing…

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Wunderschöne Läden – natürlich alle zu. (Gott sei Dank!) Noch ein bisschen Butter und Schinken kaufen. Müsli und Toast hamma noch! Dann ab ins Bett.

Wellington

8.00 Uhr aufstehen, anziehen. Wir wollen mal wieder joggen gehen. Das Wetter ist eine Wucht! 16 Grad. Nicht eine Wolke am Himmel. Wir laufen erst links runter zum Industriehafen, dort scharfe Wende und in die andere Richtung. Zum Schluss noch „mal kurz“ auf den Mt. Victoria – zum Lookout. Leck mich am Arsch ist das steil! Na, irgendwie kommen wir dann doch oben an: es hat sich gelohnt. Ein Rundumblick über Wellington liegt vor uns. Toll!!

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Dann: Hunger. Pipi. Durst! Frühstück im Hostel. Waschen und so was…

Mittags wieder los. Ab in den Botanischen Garten und von dort aus direkt noch mal zum Hafen gedackelt und ein Schiff geentert! Ok  war dann doch nur eine Hafenrunfahrt…

 

Dann gibt es auch schon wieder Happi!

By THE Way: wir sind jetzt 18.376 Kilometer von der Heimat entfernt. Tour-Rekord!!

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So. Mehr gibt’s nicht aus Neuseeland. Das WLAN ist  so grottig, da kann man keine Fotos hochladen.

Next step: Fiji!!!

PS: Meldung von Sebastian, dem wir in Darwin geholfen haben:

Moin moin ihr zwei Worldtraveler,
Bin der Typ ohne Geld in Darwin named Sebastian. Habe zwar noch keine neue Kreditkarte hier in Australien, aber ich glaub es wird mal Zeit meine 100$ Schulden auszugleichen. Also wollte ich mal nach den Bankdaten fragen. Vielen Dank nochmal für die Starthilfe in Australien.

Beste Grüße aus Darwin
Sebastian

 

Welcome USA! Los Angeles, San Francisco & Miami

Ankunft in L.A & Walk of Fame

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Moin, mal wieder!  Jetzt können wir auch gleich ein kleines Jubiläum zusammen feiern! Kommt doch kurz rum, ich gebe einen aus. Mittlerweile sind wir 50 Tage on the Road. Unser Flug von den Fijis war reibungslos. Wir sind seit knapp 30 Stunden auf den Beinen und entsprechend müde. Gäähn!

Dafür werden wir in den USA (wie immer) nahezu fürstlich empfangen: 3 Stunden Schlange stehen um als Tourist sein Geld in den USA ausgeben zu dürfen. Grandios.

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Während Heerscharen von Securitybeauftragten uns in Schlangen aufteilen, muss jeder Passkontrolleur hunderte von Touristen abfertigen. Die verschwinden dann auch gerne mal für 20 Minütchen  zum Uno spielen, häkeln oder so… Grrr.

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Aber O.K. Wir sind dann doch irgendwann „drin“. Mit Uber fahren wir zu unserem Hostel. (Ist zu zweit billiger als die Flughafenshuttles) Cool!! Uber wird somit unser Transportmittel No.1 in den USA. Wenn man Zeit hat, dann ist Uber Pool noch günstiger. Dafür werden halt noch andere Passagiere mitgenommen. Zu zweit eine unschlagbar günstige Reisemöglichkeit.

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Direkt am Hollywood Boulevard gelegen sind wir nach dem auspacken eigentlich nur auf der Suche nach einem Restaurant – Kohldampf! Nach nur 5 Minuten Fussmarsch sind wir schon am Walk of Fame. Usher hat gerade erst gestern seinen eigenen Stern bekommen. Der funkelt noch.

Gleich daneben, der von Pitbull. Kostet übrigens 33.000 Dollar in der Herstellung, so ein Stern. Wir spazieren dann doch noch zweieinhalb Stunden über den Hollywood Boulevard. Hier treffen wir alle Schauspieler und Berühmtheiten die es so gibt: Elvis, Michael Jackson die Transformers… Für 5 Euro $ darf man sich mit denen sogar fotografieren lassen! Wahnsinn.

Auffällig ist, dass unheimlich viele Homeless-People auf der Strasse leben. Glimmer und Glamour gibt es nur auf 500 Meter. Davor und danach ist es teilweise wirklich grenzwertig. Es riecht extrem unlecker nach Urin. Aber hierzu später mehr in San Francisco.

Dann fallen wir Tod ins Bett.

Hollywood Sign, Beverly Hills, Farmers Market & The Grove

7.00 Uhr aufstehen. Wir wollen zum Griffith Observatory joggen. Von hier aus soll man einen besonders tollen Blick auf das Hollywood Sign haben. Wir kommen leider nicht oben an. Der Weg ist extrem steil, dann einmal falsch abgebogen und zack – sind anderthalb Stunden rum. Jetzt wird es zu heiss. Wir drehen um. Duschen und frühstücken.

Ab zu unseren Lieblingen vom Hop-on-Hop of Bus! Einmal quer durch L.A. steigen wir in Beverly Hills aus.

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Kim hat Hunger und bestellt sich in einem hippen Restaurant gebratenen Reis.

Ich wollte nur einen Cappuccino. Leider gibt es den nur mit Soja oder Kokosnussmilch. Bäh! Leider ein vegan-hippes Restaurant. Anscheinend sind Gewürze auch ungesund. Auf jeden Fall haben sie bei Kims Essen keine verwendet. Wir lernen daraus: Hipp = teuer & geschmacklos. So ein Geschäft kann ich auch eröffnen!

Danach noch kurz zum Rodeo Drive und auf dem St. Monica Boulevard noch ein bisschen bei Versace und Tiffany shoppen

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(äh. In die Schaufenster schauen) bevor uns unser „Chauffeur“ mit dem roten Bus weiter fährt.

Nächster Halt: Farmers Market. Ein kleiner süßer Markt auf dem wir lecker mexikanisch essen. Crêpes jibbet et auch noch. Yummie!

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Dann bummeln wir ein Stündchen durch/über „The Grove“ ein neues Einkaufsviertel. Schick ham se das gemacht!

Danach gehts mit unserem Sightseeing Bus wieder ins Hotel. Frisch machen und dann beim Thai nebenan lecker essen. So lecker, dass wir uns im Doggybag die Reste für später mitnehmen. Wir kaufen dann noch Online die Tickets für den morgigen Tag. Universal Studios. Echt happig, die Preise. 100 $ sind schon eine Ansage.

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7:30 aufstehen und lecker im Hostel frühstücken. Ist mal inklusive und wirklich O.K. Frisches Obst, Toast und Müsli. Danach bringt uns ein Shuttle zu den Studios. Was soll man sagen: schön auf dicke Hose können die Amis! Wir schauen uns verschiedene Shows an. Die Tiershow ist am witzigsten,die Waterworld Show mit Feuer, abstürzendem Flugzeug und Jet-Ski aber am lautesten. ?

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Hier verbringen wir den ganzen Tag, machen eine wirklich tolle Tour mit und fahren mit den Minions und den Simpsons Achterbahn und sitzen mit Shreck im 4D Kino. Ein Tag, der sich wirklich gelohnt hat. Absolut sehenswert!

Zwischendurch müssen wir dann nochmal unser „Phone chargen“. Englisch ist mittlerweile im Alltag angekommen. Nach 7 Wochen sprechen wir auch untereinander immer mehr denglisch. (Voll gruselig. Hoffe, das geht wieder weg!)

Danach sind wir „durch“. Ab geht es ins Bett. Morgen ist schon wieder Abreise.

Los Angeles – San Francisco

Nach dem Frühstück geht es auch schon weiter. Ab geht es mit unseren Friends von Uber zum Flughafen. Zwischendurch noch mal ein kurzer Stopp am Hollywood Sign. Hatten wir irgendwie ja vorgestern nicht geschafft, dann geht es mal wieder auf den Flughafen. Ab mit Virgin America nach San Francisco. By the way: das genialste „Security-Video“ ever“! Wer gerade mal nicht in die USA hüpfen kann um es sich selber anzuschauen: die Redaktion hat keine Kosten und Mühen gescheut um es für euch nachzutanzen…

Zum Video mal hier drauf klicken!

Das Hotel Cova in SFA ist wirklich schön. Sehr zentral gelegen, nur 10 Minuten vom Union Square. In der ärmsten Gegend der Stadt. Keine Ahnung, wie man das beschreiben soll. Theoretisch bräuchten wir unsere Strasse nur bis zum Ende gehen, wir wären direkt in der City. Dringender Rat vom Hotel: einen 3-Block weiten Umweg nehmen. Es stellt sich raus, dass dieser Hinweis nicht übertrieben war. Selbst bei diesem vermeintlich sicherem Weg, muss man durchgehend die Luft anhalten – a) wegen der Gerüche b) wegen der Umstände in denen die Homeless-People hier „leben“. Erstmalig hole ich dann auch das Pfefferspray aus dem Koffer und kann mir genau vorstellen, warum Trump derzeit so gute Umfragewerte hat…

Aber selbst in den „besseren“ Ecken der Innenstadt können wir nicht sagen, dass wir uns sicher fühlen. Sehr viele laute und randalierende Kollegen. Drogen und Alkohol halt… Direkt vor uns schmeisst einer eine Flasche gegen die Frontscheibe von einem Bus. Das scheppert! Normal hier…

Alcatraz & Stadtrundfahrt

Pfui! Schon wieder um 6.00 aufstehen! Aber nützt nix, wir haben für 8:45 unser Ticket für Alcatraz gebucht. Have fun in Prison! Mit der Fähre geht es rüber. Eigentlich nur ein Katzensprung. Hätten wir nicht gedacht. Nach 10 Minuten Fährfahrt sind wir auch schon da.

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Dann erwartet uns eine wirklich tolle Tour durch das sicherlich spannendste Gefängnis der Welt! Stark!

Routiniert nehmen wir am Nachmittag im Hop-on-Hop-off Bus platz. Auf gehts zur Stadtour. Eine tolle Stadt. Fahrrad möchte ich hier aber nicht fahren! Da es draussen bewölkt und nur kurz über 10 Grad ist, frieren wir uns auf dem Upper-Deck ziemlich ungalant den Hintern ab. Was tut man nicht alles für die Kultur!! Die Fahrt geht über die Golden-Gate

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Bridge nach Sausalitos, wo wir in einen kleineren Bus umsteigen. Hier machen wir auch Essenspause und gönnen uns die wahrscheinlich weltbesten

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Fish&Chips in einem kleinen Imbiss.

Fischermans Warph, Nachtfahrt & Cable Car

Morgens lassen wir es locker angehen. Bummeln drei Stündchen durch die Stadt bevor wir wieder in „unseren roten Bus“ einsteigen um zum Fischermans Warph zu fahren. Leider steigen wir in die falsche Richtung ein. Ups. Also wieder raus und überlegen, wie wir in die entgegengesetzte Richtung kommen. Rettung heißt: Uber.

Der Hafen ist wirklich toll gemacht, am Pier 39 unzählige Seehunde die auf Pontons liegen. Im Sommer bis zu 1.600 von ihnen.

Keiner weiß genau warum. Aber schön ist es! Dann kurz anstehen zur Nachtfahrt im Doppeldeckerbus. Toll!!!!!

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Komplett durchgefroren suchen wir danach ein warmes Restaurant. Dauert ein bisschen, dafür ist es um so leckerer! Eine lecker Muschelsuppe in einem Brot serviert. Yumie!

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Gestärkt und aufgewärmt dackeln wir zu unserem letzten Highlight in San Francisco: die Fahrt im Cable Car!

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San Francisco – Fremont (Tesla) – Flughafen

Wir haben morgens mal etwas mehr Zeit zum frühstücken, packen und auschecken bevor wir mit der Bart-Bahn (S-Bahn) nach Fremont fahren.

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Hier erwartet uns eine tolle Werkführung, bevor wir direkt weiter zum Flughafen fahren: ab geht es zum Flughafen San Francisco und dann auf nach Miami!

Miami

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Ankunft Miami um 6.00 morgens. Wir sind mal wieder seit 24 Stunden wach. Der Flug war gruselig. Also American Airlines is nix. Alte Flugzeuge, nix zu Essen, kleine enge Sitze, kein Entertainment-Programm. Einmal gab es eine Mini-Tüte Salzgebäck und einen Becher Wasser – auf einem fast 6 stündigen Flug. 5-. Setzen.

Da es 6.00 früh ist und wir im Hotel eh noch nicht einchecken können entscheiden wir uns für den Besuch der Dolphin Mall. Die macht auch erst um 10.00 Uhr auf. So lange lungern wir auf dem Flughafen rum. Dann gehts mit dem Shuttle zum shoppen: Die Mall ist riesig. Gekauft haben wir aber nix. Nachmittags fahren wir dann ins Hotel. Oh wie coool! Hier bleiben wir.

Dann wieder alles wie gehabt: Einchecken, auspacken, Lage checken. Wir bummeln über den Ocean Drive auf der Suche nach etwas essbaren. Gibts hier reichlich und lecker! Danach buchen wir uns für den kommenden Tag unser Programm: Sightseeing mit dem Bus, Bootstour und einen Abstecher in die Everglades. Dann geht es zackig ins Bett.

9.00 werden wir mit dem Bus abgeholt. Die Fahrt entwickelt sich zur Busch-Tour bei der akrobatische Leistungen gefragt sind:

Buschfahrt in the City

Vorbei an Matt Damon und Serena Williams geht es einmal durch die Stadt. Schon richtig cool. Die Farben wirken hier 10 kräftiger als normal.

Danach halten wir in little Havana. Käffchen trinken und ein bisschen bummeln. In ganz Miami trifft man unheimlich viele, die nur spanisch sprechen. Englisch können viele gar nicht.

Danach geht es weiter – zur Bootstour. Vorbei an den völlig heruntergekommenen Häusern von Julio Inglesias, Jenniffer Lopez, Pitbull, Hugh Haffner, David Backham… (das vorletzte Bild ist ein freies Grundstück direkt neben ihm – 7 Mio nur. Schnäpperchen!)

Im letzten Bild sieht man einen Ghettoblock – hier wohnt unter anderem Oprah Winfrey. Eine 1-Zimmerwohnung gibt es ab 8 Mio. Geht doch. Ich nehm gleich zwei!

Danach fahren wir in die Everglades und machen eine Tour mit dem Airboat. Richtig cool! Haben will! Einige Alligatoren zeigen sich auch. Danach eine wirklich gute Vorführung und Erklärung über die Glades, Tiere etc. Sehr gut gemacht. Wenn sie sich jetzt noch das Fotoshooting mit dem Alligator sparen: eine richtig gute Erklärung.

Everglades

Danach geht es noch etwas Essen. Dann geht es ins Bett. Ein sehr langer, toller Tag!

Der letzte Tag in Miami. Da wir aber die Nacht um 3.00 Uhr raus müssen und wir gestern das Komplettprogramm gemacht haben lasssen wir es locker angehen.  Ausschlafen. Bummeln. Baden. Miami Beach unsicher machen.

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Essen gehen und einmal an den Pool.

Wir sagen schon mal Tschüss! Die Kubaner haben schon in den Ecken gewischt und die Straßen gefegt! Auf geht’s zum letzen Stop! Zisch – so ein verlängertes Wochenende geht aber auch echt schnell vorbei!

Und da es hier endich mal WLAN gibt, das auch läuft, haben wir noch einiges von der Reise hochgeladen:

Noch ein paar Videos von damals!

Südafrika Krokodil
Darwin- Jim Jim Falls
Neuseeland- Wasserflugzeug
Fiji -Blick auf unsere Ins
Fiji – Blick von der Insel
Fiji – Meer
Fiji – Meer 1

Panoramas. Wer jetzt noch herausfindet welches wo gemacht wurde kriegt einen Keks!

 

 

 

Holà Cuba! Oder: 68 Tage Weltreise neigen sich dem Ende

Schlafen. Essen. Sport. Essen. Pool. Strandspaziergang. Essen. Schlafen.

Das alles x6. Fertig ist der Cuba-Blog. Wünschen euch eine tolle Zeit. Toll, dass ihr alles mitverfolgt habt! 🙂

Na gut. Ein bisschen noch. Aber wirklich nicht viel:

Nach der Landung in Havana schlägt uns erst einmal 100 % Luftfeuchtigkeit bei knackigen 36 Grad entgegen. Die sollen uns auch die kommenden Tage begleiten. Zusammenfassend: Echt warm hier! Am Gepäckband herrscht Cubanische Gemütlichkeit. Dauert halt ein bisschen länger. Macht nix. Nur keine Hektik! Dafür geht die Pass- und Zollkontrolle (falls man das so nennen kann…) um so schneller. Nach nur eineinhalb Stunden sind wir „draussen“. Wie immer erst einmal auf der Suche nach einem Geldautomaten und auf der Suche nach einem Transportmittel nach Varadero – immerhin eine zweistündige Fahrt. Laut Vorrecherche kostet diese um die 120 CuC ( Cubanische Touristenwährung – gleichzusetzen mit dem US $). Wir finden ein Taxi für 90. Passt!

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Zumal wir uns die Fahrt noch mit Natalie teilen (wir haben sie auf dem Flug kennengelernt) sie muss zwar in ein anderes Hotel – aber die Richtung stimmt. Super! Lemay – unser Taxifahrer ist genial. Hält unterwegs noch an der Havana-Club-Fabrik an, kauft Getränke und erzählt uns eine Menge über Cuba. Sein Renault 19 – Baujahr 1999 kostet hier unglaubliche 30.000 CuC = Dollar = 28.000 Euro. Das Vieh kriegst du bei uns geschenkt! Ein Polizist verdient etwa 40 CuC – im Monat, ein Arzt 50…

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Eine echt tolle und aufschlussreiche Fahrt!

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Unser Hotel ist riesig.

Verglichen mit unseren kleinen Privatpensionen und Hostels der letzten Wochen eine völlig andere Welt. All-INCLUSIVE. Unser Zimmer ist eine Wucht.

Der Blick ist unglaublich!

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Essen gibt es viel und reichlich. Qualität ist völlig O.K. Das Publikum ist nicht sehr gemischt. Denke, dass wir 20% Engländer, 5% Spanier und 75% (Ost-)Deutsche im Hotel haben. (Anm. der Redaktion: Ob die noch nicht wissen, dass sie jetzt auch woanders hinfahren dürfen…?) O.k. Böse aber köstlich! Wenn „Vatti“ dann ma Schnaps zum Magen aufräumen bestellt – damits hinten nicht so brennt… Themenwechsel!

Einmal fahren wir mit dem Hop-on-Hop-of Bus durch Varadero. Ausser Hotels gibt es aber nicht viel. Einkaufen = Nippes und Schnippes. Unterwegs quatschen wir Didier an. Er hat einen alten Ford.

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Wir lassen uns von ihm erst auf einen Markt, dann durch die Abenddämmerung ins Hotel bringen. Noch so ein Job, den ich haben will!

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Geil.

Dann geht es noch einmal raus zum schnorcheln. Sehr große Fische, die sehr eng um dich rum schwimmen. Da wirds dann schonmal unheimlich – aber hat was! Zwar lange nicht die Vielfalt und Farbenpracht wie auf den Fijis – aber absolut sehenswert!

Wir gehen jeden morgen eine Stunde ins Fitnessstudio (besonders der alte Mann muss die „USA-Burger-Diät“ wieder von den Rippen, äh Hüften kriegen) , sind am Pool oder am Strand

und gehen jeden Tag eine Stunde am Meer spazieren. Nebenbei versuchen wir die letzten Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen – und uns langsam wieder auf die Heimat einzuschwören.

Schon nach dem zweiten Tag „ALL-INCL“ freuen wir uns aber „mal so richtig“ auf unser sweet Home in Pattensen. In den letzten Wochen haben wir durch das extrem straffe Programm wirklich nicht eine Minute Zeit gehabt über irgendetwas länger nachzudenken oder etwas zu vermissen. Jede Stunde musste so sinnvoll wie möglich eingesetzt werden. Jetzt nicht mehr = Heimweh.

Die Tage sind natürlich wieder ruck-zuck rum. Dann ist auch schon der letzte Abend. Der wird dann einmal sehr edel im Spezialitätenrestaurant des Hotels. Mit Geigern und so! Ein schöner Abschluss.

Und jetzt ist es glaube ich auch an der Zeit um das Fazit einer wirklich großen Reise zu ziehen, das nicht wirklich überraschend ist:

EINMALIG!

Wir werden sicherlich noch Monate brauchen um die vielen Länder, Mentalitäten, Eindrücke, Bilder und tollen Menschen die wir kennenlernen durften wirklich zu verarbeiten. Vielleicht schaffen wir es auch nie richtig, weil es einfach „sooo viel“ in „sooo kurzer“ Zeit war? Wer weiß.

Wobei dieser Blog – so sehr er mir auch teilweise auf den Sack ging – schon eine tolle Form ist um wenigstens einen kleinen Teil unseres verlängerten Wochenendes bewusst Revue passieren zu lassen.

Wir sagen Danke! An alle, die uns aus der Heimat so intensiv begleitet und unseren kleinen Blog* so toll kommentiert haben. An alle, die uns geholfen haben: Scouts, Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- Taxi- und Uber-Fahrer und und und und…

Besonders natürlich an Yvonne, ohne deren Rückendeckung, Back-up und doch einigen Hilfseinsätzen alles gar nicht stattgefunden hätte.

Venacka!

Und zum Schluss noch etwas, was wir auf dieser Reise definitiv gelernt haben: wenn es mal nicht so läuft wie ihr dachtet: denkt einfach anders, oder stellt um auf Fiji-Time:

Don’t Worry. No Hurry.

Hilft!

Eure Kim & Dom

PS: Die bisher am häufigsten gestellte Frage:
Wie kommt ihr eigentlich zusammen aus?

Antwort:
Ich reise alleine zurück!

🙂 Nein. Komischerweise nicht. Wir können es auch noch nicht wirklich glauben, aber durchgehend super. Trotz, dass wir wirklich 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und teilweise sehr beengt (oder ArXXX an ArXXX) zusammen verbracht haben und einige – z.B. die Abreise – wirklich grenzwertige Situationen hatten gab nicht einen Moment, in dem man sich an die Gurgel gehen wollte oder mal für eine Stunde „um den Block“ gehen musste. Gefetzt haben wir uns nicht einmal.

(Anm. der Redaktion: Wir würden jetzt aber auch nicht noch einmal 9 Wochen dranhängen!)

PPS: Antwort auf die 2. häufigste Frage:
Wo war es am schönsten?

Sorry, die Antwort jibbet es nich. Wir können Hongkong nicht mit Südafrika, Tokyo nicht mit Bali und Neuseeland nicht mit den USA oder Cuba vergleichen. Was wir aber empfehlen können: Schaut’s euch an!

*Es gibt auf jeden Fall noch einmal einen „Statistik-Nachtrag“. Besuchte Ziele, Flugstunden, Wartezeiten an den Flughäfen, besuchte Hotels etc…
Fragen? Einfach stellen. Wir packen die Antworten mit ins Fazit!

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