Für die Statisten: 16 Flüge bringen uns mit einer Flugzeit von 90 Stunden an 14 Orte auf der Welt:
1. Stop – Afrika:
Wir werden am 23. Juli am Bahnhof in Bennigsen starten und nach Frankfurt fahren. Über einen Zwischenstopp in Doha (Katar) geht es sofort weiter nach Johannesburg. Nach der kurzen 30-Stunden-Anreise hätten wir am Nachmittag Zeit für ein bisschen Sightseeing. Mal schauen, ob wir das auch schaffen.
Nach einer kurzen Nacht im Hotel geht es am nächsten Morgen 7.00 Uhr rund 600 Kilometer mit dem Kleinbus ins Landesinnere – in den Kruger Nationalpark.
Hier stehen Buschwanderungen, Safaris und drei Nächte in Marcs Treehouse Lodge auf dem Programm. Danach die Rückreise nach Johannesburg wo wir eine letzte Nacht im Hotel schlafen – check out gegen 5:30 Uhr und auf zum
2. Stop – Japan
Über Abu Dhabi führt uns ein (zack, sind wir auch schon da) 21 Stunden Trip nach Tokyo. Hier werden wir die kommenden drei Tage die Stadt auf links drehen:
SENSŌ-JI
Der älteste und gleichzeitig bedeutendste buddhistischer Tempel in Tokio ist der Sensō-ji. Legenden nach wurde im Jahr 628 n. Chr. eine goldene Kannon-Statue in der Nähe des heutigen Tempels gefunden, die anschließend von den dort lebenden Menschen verehrt wurde. Ab 645 wurde der erste einer Vielzahl von späteren Tempeln an der heutigen Stelle erbaut. Der heutige Tempel wurde mehrfach durch Naturereignisse, sowie im Zweiten Weltkrieg durch Bomben, teilweise zerstört und später wieder aufgebaut, bis er seit 1958 seine heutige Form erhielt. Besucher betreten die Tempelanlage am Hōzō-mon-Tor und schreiten danach auf die Haupthalle zu, die der buddhistischen Gnadengottheit Kannon gewidmet ist. Hinter der Haupthalle steht der Pagode, ein fünfstöckiger Turm. Das älteste Gebäude des Sensō-ji Tempels ist der Rokkakudō, eine kleine sechseckige Halle. Die Tempelanlage hat für Besucher täglich geöffnet. Der Eintritt ist frei. Offizielle Homepage Adresse: Asakusa, 2−3−1 | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei
TOKYO TOWER
Das Wahrzeichen Tokios ist der Tokyo Tower. Der 1958 erbaute Tower ist in seiner Form und Bauweise fast identisch zum Pariser Eifelturm. Auffälligstes Merkmal des Towers ist seine orange-weiße Bemalung, mit der er als Luftfahrthindernis kenntlich gemacht wird. Hintergrund dieser Maßnahme ist seine Gesamthöhe von 332 m, wodurch er bei Fertigstellung das ursprünglich höchste Gebäude in Tokio war. Der Tokyo Tower besitzt zwei Aussichtsplattformen, die in einer Höhe von 150 Metern und 250 Metern liegen. Imposant sind die durchsichtigen Bodenplatten auf der unteren Plattform, mithilfe Besucher einen direkten Blick nach unten auf das Turmgerüst sowie auf die Straße haben. Zudem befinden sich einige Geschäfte und Restaurants auf dieser Plattform. Ähnlich wie bei anderen Sehenswürdigkeiten, müssen Besucher auch beim Tokyo Tower mit längeren Wartezeiten rechnen. Der Preis für beide Plattformen beträgt für Erwachsene umgerechnet 6,00 €. Ein Besuch ist täglich möglich. Offizielle Homepage Adresse: 4-2-8 Shibakoen | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: ¥900 (~ €6,00)
SHINJUKU GYOEN
Der Shinjuku Gyoen ist ein Stadtpark, der übersetzt Kaiserlicher Park Shinjuku heißt. Die 58 ha große Parkanlage wurde 1872 zunächst als Entwicklungsgebiet für Agraranbau erschaffen, bis dieser 1879 vom Kaiserlichen Hofamt übernommen wurde. Dieses lies die Fläche zu einem Park umwandeln. 1949 wurde der gesamte Park der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Shinjuku Gyoen besitzt drei große Parkelemente, dazu gehören der japanische Garten, der englische Park und der französische Garten. In den jeweiligen Abschnitten befinden sich für die Stilrichtung typische Pflanzen und Bäume sowie Bauelemente. Zudem gibt es ein Teehaus im japanischen Garten und mehrere Gewächshäuser, die unterschiedliche exotische Pflanzen zeigen. Außerdem wird der Park von mehreren Seenlandschaften durchzogen. Als Höhepunkt gilt die berühmte Kirschblütenzeit, in der hunderte Kirschbäume den gesamten Park in Rosa einfärben. Der Shinjuku Goyen kann von Dienstag – Sonntag besucht werden. Adresse: Gaien-nishi Dori | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt: ¥200 (~ €1,40)
TOKYO SKYTREE
Der Tokyo Skytree ist mit 634 Metern der höchste Fernsehturm und das zweit höchste Bauwerk der Welt. Nur der Burj Khalifa in Dubai ist mit 828 noch deutlich höher. Der Tokyo Skytree ist zentral gelegen, weshalb er für Besucher ein idealer Aussichtspunkt darstellt. Am Fuße des Turms wurde zudem ein großes Einkaufszentrum errichtet. Höhepunkt sind aber die Aussichtsplattformen, die sich auf etwa 350 m und die Zweite auf 450 m befinden. Von dort aus haben Besucher einen 360 Grad Panoramablick über Tokio. Aufgrund des starken Besucherandrangs kann die Wartezeit vom Ticketschalter bis zum Betreten des Turms unangenehm lang sein (sehr viele Stunden). Nach dem Ticketkauf (mit Wartezeit) erhält man ein Zeitfenster, in dem man beim Eingang zum Fahrstuhl erscheinen muss. Es kann deswegen ratsam sein, schon im Vorfeld mithilfe von Agenturen ein Ticket zu kaufen. Besitzer einer japanischen Kreditkarte können zudem Online Karten erwerben. Der Eintrittspreis beginnt für Erwachsene bei umgerechnet 14,00 €. Dabei ist zu beachten, dass eine Fahrt bis zur obersten Etage (450 m) zusätzliche Kosten verursacht. Offizielle HomepageOshiage, 1−1-2 | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: ¥2060 (~ €14,80)
MEIJI-JINGŪ
Ebenfalls eine sehr schöne und vor allem große Tempelanlage ist der Meiji-Schrein. Die Tempelanlage ist von einem ausgedehnten Waldgebiet umgeben, der einem schnell vergessen lässt, dass man sich in einer Millionenmetropole befindet. Der 1920 erbaute Schrein ist den Seelen des Meiji-tennō und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet. Meiji war der 122. Tennō (Kaiser) Japans. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurde die Anlage durch Bomben zerstört und 1958 wieder aufgebaut. Die Tempelanlage ist in drei Abschnitte unterteilt. Der zentrale Komplex des Tempels besteht aus dem eigentlichen Schrein. Daneben gibt es im äußeren Bereich eine Gemäldegalerie sowie die Meiji-Gedächtnishalle. Neben den vielen Besuchern, die mithilfe weitläufiger Wege das gesamte Gelände besichtigen können, wird der Meiji-Schrein vor allem von vielen Hochzeitspaaren aufgesucht. Der Schrein kann täglich, kostenfrei besichtigt werden. Offizielle Homepage
Adresse: Adresse: 1-1 Yoyogikamizonocho | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei
METROPOLITAN GOVERNMENT BUILDING
Eine kostenlose Alternative um einen Blick auf die Stadt zu erhalten ist das Metropolitan Government Building. Es ist das Regierungsgebäude Tokios, indem die Verwaltung der Präfektur untergebracht ist. Neben seiner spektakulären Außenfassade mit zwei Türmen, sind vor allem die zwei Aussichtsplattformen in den obersten Stockwerken der beiden Türme ein Besuch wert. Diese haben den großen Vorteil, dass sie kostenlos betreten werden können, weshalb sie eine günstige Alternative zu den ansonsten kostenpflichtigen anderen Türmen sind. Zudem entstehen an den meisten Tagen keine allzu langen Warteschlangen. An den Fenstern der Plattformen gibt es mehrere Informationsschilder, mithilfe derer die sichtbaren Gebäude und Stadtteile erklärt werden. An guten Tagen und bei wenig Smog kann zudem der etwa 100 km entfernte Vulkan Fuji, mit seiner in Schnee gehüllten Spitze, erblickt werden. Die Türme können täglich betreten werden. Es gibt mehrere Aufzüge die bis zu den Aussichtsplattformen fahren. Adresse: 2-8-1 Nishishinjuku | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei
NATIONALMUSEUM TOKIO
Das schon vom Gebäude aus imposante Nationalmuseum von Tokio ist das älteste und größte Museum des Landes. Erbaut 1872, beinhaltet das Nationalmuseum Kunstwerke und Gegenstände aus vielen Epochen des Landes sowie anderer asiatischer Länder. Insgesamt besitzt das Museum über 110.000 Exponate, von denen viele als nationales Kulturgut gelten. Die Ausstellung ist in fünf Galerien aufgeteilt, so unter anderem in eine Japanische Hauptgalerie und eine asiatische Galerie. Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass alle Exponate auch in deutscher Sprache beschrieben sind. Das Nationalmuseum selber befindet sich in einer Gartenanlage, indem sich auch weitere Freilandausstellungen sowie Restaurants befinden. Das Nationalmuseum von Tokio hat dienstags – sonntags geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt umgerechnet 4,50 €. Offizielle Homepage Adresse: Nahe der 452 | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt: ¥620 (~ €4,50)
KAISERPALAST
Japan besitzt als Staatsform eine Parlamentarische Erbmonarchie, weshalb ihr Staatsoberhaupt der Tennō ist, der japanische Kaiser. Entsprecht befindet sich in Tokio der Kaiserpalast, der der Kaiserfamilie als Wohnsitz dient. Die gesamte Palastanlage besteht aus mehreren Gartenanlagen sowie dutzenden Gebäuden. Der Palast befindet sich heute auf der ehemaligen Burganlage Edo, die durch mehrere Ereignisse fast komplett zerstört wurde. Zudem wurde der ehemalige Palast durch Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg zerstört und später wieder aufgebaut. Dabei entstand eine moderne Version der Palastanlage, weshalb viele Räume, so auch der Thronsaal, nicht mehr im Originalzustand errichtet wurden. Der größte Teil der Anlage ist der Öffentlichkeit unzugänglich. Nur die östlichen Gärten können betreten werden. Zwei Mal im Jahr, am Tag des Kaisergeburtstages sowie an Neujahr (2. Januar) wird der gesamte Palast für Besucher geöffnet.
Adresse: 1-1 Chiyoda
ASAKUSA
Der Stadtteil Asakusa gilt für viele Besucher als der Stadtteil, den man bei einem Besuch der Stadt gesehen und erlebt haben muss. Als Kontrast zum modernen Tokio, ist Asakusa an vielen Stellen einfach und traditionell geblieben. Höhepunkt im Stadtteil ist der Sensō-ji Tempel, der älteste buddhistische Tempel der Stadt. Außerdem gibt es viele traditionelle Einkaufsstraßen mit mehr oder weniger skurrilen Geschäften. Auch zahlreiche Restaurants mit typischen Landesgerichten sind vorhanden. Insgesamt ist es weniger eine Sehenswürdigkeit für sich, als vielmehr der gesamte Charme der im Stadtteil versprüht wird, weshalb dieser so sehenswert ist. Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen, um die vielen Gassen und Ecken ausreichend erkunden zu können.
MORI TOWER (ROPPONGI HILLS)
Als kleiner Geheimtipp in Tokio gilt der Mori Tower. Dieser 238 m hohe Wolkenkratzer ist in seiner Form und Ausstattung zwar weniger spektakulär, dafür ist seine Lage entscheidend. Dieser befindet sich nämlich etwas außerhalb des Zentrums, so dass Besucher auf der Aussichtsterrasse nicht nur einen tollen Blick über Tokio erhalten, sondern dazu noch die vielen anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie z.B. den Tokyo Tower sehen können. Damit ist der Mori Tower der ideale Standort um spektakuläre Fotoaufnahmen von der Stadt zu machen. Zudem gibt es noch eine Freiluftplattform, auf der keine störenden Fensterscheiben einem die Sicht behindern. Die Aussichtsplattform kann täglich besucht werden, solange dies das Wetter zulässt. Der Eintritt beträgt umgerechnet etwa 10,80 €. Offizielle Homepage Adresse: 6 Chome-10 Roppongi | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt: ¥1500 (~ €10,80)
bevor wir weiterziehen zum
3. Stop – China
Um 8:45 geht es am 2. August dann nach Hongkong. Ob wir auch alles in zwei Tagen schaffen? Schauen wir mal. Auch hier wird es nicht langweilig:
Star Ferry
Seit 113 Jahren ist eine schaukelnde Fahrt auf den weißgrünen Doppeldeckerfähren durch den Victoria Harbour der ideale Auftakt für einen Hongkong-Besuch. Und dazu günstig: Ein Ticket kostet umgerechnet nicht mal 30 Euro-Cent. Auf der Fähre lässt man sich den Wind um die Nase wehen und genießt den Blick auf die Wolkenkratzerberge von unten, vom Meeresspiegel aus.
Peak Tram & Victoria Peak
Nicht weit vom Fähranleger Central auf Hongkong Island befindet sich eine weitere Touristen-Tradition: die Bergbahn „Peak Tram“ hinauf zum 552 Meter hohen Victoria Peak. Vom Fähranleger fährt der Shuttlebus Nr. 15c direkt zum Startbahnhof an der Garden Road (Tickets für Bus und Tram zusammen knapp vier Euro). Der Blick von oben auf die glitzernden Hochhäuser ist noch beeindruckender als vom Schiff aus. Ist es mal nicht diesig, sind auch die andere Uferseite, Kowloon, und die Insel Lantau zu sehen.Für Hongkong ist es ungewöhnlich ruhig, die Luft frisch – kein Wunder, dass der chinesischer Name, Tai Ping Shan, „Berg des großen Friedens“ bedeutet und hier oben die koloniale High-Society wohnte. Wem es gefällt, kann den Peak Tower besteigen, ein modernes Vergnügungszentrum mit Aussichtsterrasse, Restaurants und einem Ableger des Wachsfiguren- Kabinetts von Madame Tussauds. Aber vielleicht wäre ein Picknick draußen viel schöner?
Afternoon Tea
Ein weiterer gesellschaftlicher Fixpunkt liegt in Tsim Sha Tsui an der Spitze von Kowloon: Seit über 80 Jahren ist das „Peninsula Hotel“ der Platz der Schönen und der Reichen. Die Zimmer im Fünf-Sterne-Haus sind teuer, den berühmten Afternoon Tea kann man sich aber durchaus leisten. Vielleicht ein blumiger Chrysanthemen-Tee oder die Darjeeling-Hausmarke, dazu Scones mit clotted cream? In der großen Lobby spürt man den Geist der alten Zeit, als die Touristen noch mit dem Dampfer anreisten, oder mit dem „China Clipper“ von Pan Am, und in der Lobby warteten, bis die Nachmittagshitze abflaute.
Chinesischer Doktor
Mit Einbruch der Dunkelheit dann aber hinaus auf die Straßen von Kowloon, unter die Neonlichter der Nathan Road! Das ist die Welt aus den Erzählungen über die legendäre Edelhure Suzie Wong, die Welt der Straßenhändler und Spelunken in dunklen Seitenstraßen. Wir besuchen einen chinesischen Doktor: die Niederlassung der fast 400 Jahre alten Kette Beijing Tong Ren Tang an der Cameron Road Nr. 6. Leider spricht die heute anwesende Ärztin nur Katonesisch, man braucht also einen Übersetzer. Aber die Auslagen sind spannend genug – Ingwerpulver zum Vorbeugen von Schnupfen und Ginseng-Kapseln für den Kreislauf sind noch die harmlosesten Angebote.
Nachtmarkt
Zu Fuß weiter zum Nachtmarkt an der Temple Street, täglich bis Mitternacht geöffnet. Es gibt alles, vom Autoradio bis zur Seidenunterwäsche. Warnung aus leidvoller Erfahrung: Die asiatische Kleidergröße „XL“ ist eher ein europäisches „M“. Und ob die Markenwaren wirklich echt sind? Ohnehin geht es nicht so sehr um die Schnäppchenjagd als um die Atmosphäre. Und um einen Imbiss an einer der Straßenküchen.
Avenue of Stars
Zum Abschluss des Tages zurück an die Waterkant von Kowloon, zur „Avenue of Stars“, eine Uferpromenade zu Ehren einheimischer Filmstars wie Bruce Lee und Jackie Chan. Aber deswegen sind wir nicht hergekommen: Wir können einfach nicht den Blick von den spektakulären Wolkenkratzern lassen, nun nächtlich erleuchtet.
Märkte von Central
Nächster Tag: Kein Hongkong-Besuch ohne Spaziergang durch die Straßenmärkte von Central auf Hongkong Island. Hier kaufen die Bewohner der umliegenden Apartmenthochhäuser täglich frisch ihr Abendessen ein, Kühlschränke gibt es in den kleinen Wohnungen meist gar nicht. Obst, Gemüse, Geflügel, Meerestiere – so eine Auswahl wünscht man sich auf deutschen Wochenmärkten.
Dim Sum
Aber auch kein Hongkong-Besuch ohne Dim Sum, die kleinen Köstlichkeiten der kantonesischen Küche. Es handelt sich um in Bastkörbchen gedämpfte Teigtaschen gefüllt mit Shrimps, Schweinefleisch oder Gemüse. Seit Jahrzehnten die beste Adresse in Central: das Luk Yu Tea House (24-26 Stanley Street, ab 11.00 Uhr). Möglichst früh hin, der Laden ist beliebt und wird mittags voll.
Strand
Und danach, als Kontrastprogramm, ein Ausflug zum Strand. Hongkong verfügt über nicht weniger als 40 offizielle Sandstrände. Der bekannteste liegt an der Repulse Bay, ein ehemaliges Piratennest, von Central in 20 Minuten mit öffentlichen Bussen oder Taxi zu erreichen. Bademeister hinter verspiegelten Sonnenbrillen und auf hohen Stühlen wachen über die Badenden, am Ostende des Strandes stehen bunte Schreine für taoistische Gottheiten. Außerdem: das „Gebäude mit dem Loch“ als Durchflugschneise für den angeblich dahinter in den Bergen hausenden Drachen. In der Repulse Bay Arcade verkauft ein kleiner Eisladen Stopfleber- und Hummer-Eiscreme. Muss man mögen.
Pferderennen
Zum Schluss der Zeitvertreib Nummer eins im ins Glücksspiel vernarrten Hongkong: Pferderennen. Von September bis April mittwochabends in Happy Valley und am Wochenende in Sha Tin. Auch für Wettneulinge ein Spaß, der Hongkong Jockey Club bietet verschiedene Touristen- Programme, die man reservieren kann (Telefon 00852/2316-2151 oder 00852/2723-1808).
4. Stop – Indonesien
Nach einer Nacht in unserem Auffang-Hotel werden wir eine 8-tägige Rundreise starten:
1. Tag Sanur
Nach eurer individuellen Anreise könnt ihr erstmal ein bisschen am wunderschönen Strand von Sanur entspannen. Gegen Abend trefft ihr die anderen Reiseteilnehmer und euren Tour Guide. Bei einem gemeinsamen Dinner könnt ihr euch näher kennenlernen und gemeinsam Reisepläne schmieden.
2. Tag Munduk
Heute geht es endlich los mit der Entdeckungsreise! Wir starten den Tag mit einer Fahrt vorbei an grünen Reisfeldern durch die üppige Dschungellandschaft bis zu den Thermalquellen von Angseri. Dort habt ihr die Möglichkeit in angenehm warmen Heilwasser zu baden und die beeindruckende Landschaft auf euch wirken zu lassen. Danach geht es weiter zur Kraterlandschaft von Bedugal, wo wunderschöne Seen und über 2000 Meter hohe Berge erkundet werden können. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch des Lake Bratan Tempels, der bereits im 17.Jahrhundert vom König von Mengwi den Göttern der Seen gewidmet wurde. Am Abend erreicht ihr Munduk, ein kleines Dorf umgeben von herrlich duftenden Kaffeeplantagen. Bei einem typisch lokalen Abendessen könnt ihr den ereignisreichen Tag gemeinsam ausklingen lassen.
3. Tag Kintamani
Am Morgen des 3.Tages verlasst ihr Munduk und brecht auf gen Osten. Gemütlich gehts auf den kleinen Bergstraßen voran bis ihr Blantih erreicht. Dort wird ein kleiner Kaffee-Stop eingelegt und ihr lernt, wie balinesischer Kaffee traditionell verarbeitet und zubereitet wird. Gut gestärkt fahren wir weiter nach Tampaksiring und besuchen den Tirta Empul Tempel, dessen sprudelnde Quellen eine heilende Wirkung nachgesagt werden. Der letzte Stop für heute ist Kintamani, ein Ort 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Hier ist das Klima oft etwas kühler als an der Küste, von daher sollte ein warmes Kleidungsstück nicht vergessen werden! Abends könnt ihr euch unter die Einheimischen mischen und den lokalen Markt mit seinen vielfältigen Angeboten besuchen.
4.-5. Tag Ubud
Nach der Ankunft werdet ihr erst einmal einen Orientierungs-Spaziergang im „Herz der balinesischen Kultur“ machen. Danach besteht die Möglichkeit den Monkey Forest oder die zahlreichen Tempel zu besuchen.
6.- 8. Tag Candidasa
Am 6. Tag begebt ihr euch auf die Reise nach Candissa. Genießt den paradiesischen Strand, erkundet die Umgebung oder geht schnorcheln. Die Entscheidung liegt ganz bei euch.
(kleines Video von einer älteren Tour)
Zurück im Auffang-Hotel haben wir nicht viel Zeit: Um 01:20 Uhr geht der Flieger!
5. Stop – Australien I /Darwin & Busch
15. August – 05:45 wir landen in Darwin und machen uns auf den Weg in unser Hotel. Heute heißt es: Sachen waschen, Füße pflegen & umpacken: der nächste Tag startet um 5:30. Ab 06:30 haben wir „Tour-Meeting“ zur 3tägigen Busch & Zelt-Tour.
Highlights:
- Litchfield National Park
- Salzwasserkrokodile
- Gunlom Falls
- Ubirr Rock und Felsmalerien der Aboriginals
- Wildlife-Cruise
Wer sich alles einmal anschauen möchte klickt hier. Am 18. August geht es dann wieder
ins Hostel. Einen Tag Sightseeing in Darwin steht auf dem Programm. Doch es ruft schon..
6. Stop Australien II/Sydney & Berge
Da wir erst gegen 21:00 im Hotel ankommen bleibt nicht viel Zeit. Also: schnell umpacken, essen, schlafen – denn um 7:00 Uhr ist schon wieder Pick-up im Hotel zu unserer Blue Mountains
Night Tour:
„Besuchen Sie Kings Tableland oder Evans Lookout – der beste Ort, um den Blick auf die Wildnis der Blue Mountains zu genießen. Machen Sie eine angenehme Buschwanderung zu den Wentworth Falls, einer der spektakulärsten Aussichtspunkte in den Blue Mountains. Zwischenstopp in Leura, wo Sie Zeit zur Erkundung des malerischen Dorfs mit tollen Geschäften haben. Es ist hervorragend für ein Mittagessen geeignet und hat für jeden etwas zu bieten. Leura ist sehr beliebt bei den Einwohnern von Sydney. Als Nächstes steht Katoomba an. Katoomba ist das Zentrum der Blue Mountains und das Tor zu zwei der beliebtesten Touristenattraktionen: die Felsformationen Three Sisters sowie Scenic World wo Sie die Legenden der Aborigines über diese berühmte Felsformation hören.“
Dann wieder zurück ins Auffang-Hotel und einen Tag Zeit für Sightseeing in Sydney bevor am 25. August der Flieger nach Neuseeland aufbricht:
8. Stop – Neuseeland
Nach der Landung auf dem Flughafen Auckland entern wir Europcar und holen unseren Luxus-Ford Focus um mit ihm gemeinsam die nächsten Tage zu verbringen. Vom Flughafen dann direkt ins ins Hotel. Die „Hotel-Route“:
1. Nacht: Auckland
2. Nacht: Rotorua (Geysire gucken..)
3. Nacht Taupo
4. Nacht National Park
5. + 6. Nacht Wellington
Damit es nicht langweilig wird geht es jetzt weiter zum…
9. Stop – Fiji
Ja, ja. Da müssen wir leider durch… eine kurze Nacht im Auffang-Hotel bevor es dann am kommenden Tag für vier Nächte ins „Island Escape Blue Lagoon Beach Resort“ geht.
Schon der Name hört sich genial an.. Wer Fernweh hat, sollte jetzt abschalten – oder wenigstens nicht auf den Link klicken denn ab hier heißt es für einige Tage: CHILLEN!
UPS. Doch schon wieder vorbei. Dann mal auf auf. Denn es wartet der
10. Stop – USA/Los Angeles
Kaum sind die 11 Stunden Flugzeit rum, sitzt man auch schon im Superbus ins Hotel. Mal schauen, was wir alles in zwei Tagen schaffen. Die Liste ist lang…
1. Griffith Observatory
Hoch über Los Angeles befindet sich das Griffith Observatory, dass 1935 erbaut wurde. Von dort erhalten Besucher einen schönen Panoramablick über die gesamte Stadt. Das Observatorium kann außerdem besucht werden und beherbergt zahlreiche Ausstellungsstücke sowie Weltraum-Gesteinsbrocken. Das Observatorium ist umgeben vom Griffith Park, einer der größten Parks Nordamerika. Innerhalb des Parks befindet sich der Mount Lee mit dem Hollywood Sign. Adresse: 2800 E Observatory Rd, Los Angeles | Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag | Eintritt Frei
2. Walk of Fame
Der Walk of Fame befindet sich am Hollywood Boulevard im Herzen der Stadt. Auf diesem Straßenzug wurden bis heute über 2500 Sterne, zur Ehrung von Prominenten, eingelassen. Dabei wird in fünf Kategorien, wie Film oder Musik unterschieden. Der erste Stern auf dem Walk of Fame wurde 1960 eingelassen. Am Hollywood Boulevard finden sich außerdem noch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Chinese Theatre.
Adresse: 7018 Hollywood Blvd, Los Angeles
3. Hollywood – Sign
Eine der bekanntesten Schriftzüge der Welt befindet sich in Los Angeles am Mount Lee. Das Hollywood Sign ragt weit sichtbar über Los Angeles. Jeder der Buchstaben ist dabei etwa 15 Meter hoch. Die ursprünglich als Marketinggag einer Maklerfirma aufgestellte Zeichen, sind heutzutage das Aushängeschild für Los Angeles und Hollywood. Direkt angrenzend an die Zeichen beginnt der namensträchtige Stadtteil in Los Angeles. Die Kosten für die heutigen Buchstaben, die 1978 aufgestellt wurden, sind allesamt von Prominenten übernommen worden.
4. Farmers MarketIm Farmers Market findet man heutzutage einen Mix aus traditionellen Marktständen, Handwerk sowie normalen Bekleidungsgeschäfte. 1934 von Bauern gegründet, boten diese ihre Waren an einem zentralen Platz zum Verkauf an. Der Markt wurde daraufhin in den Jahrzenten danach immer weiter ausgebaut, bis er schließlich in den letzten Jahrzenten immer weiter an Bedeutung verloren hat. Heute finden sich neben den Marktständen auch zahlreiche Restaurants und Cafés. Neben den Möglichkeiten zum Einkaufen gibt es auch einige alte Gebäude, wie z.B. die alte Tankstelle, die besucht werden kann. Adresse: 6333 W.3rd St., Los Angeles | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei
5. Union Station
Eine der letzten großen Bahnhöfe, die in den USA erbaut wurden, ist unter anderem die Union Station in Los Angeles. Der Kopfbahnhof, der 1939 eröffnet wurde, ist heute der wichtigste Bahnhof von Los Angeles. Die Außenfassade des Bahnhofs ist dabei eher untypisch gestaltet und wirkt zunächst eher an eine Kirche. Das Innere ist insgesamt eher dunkel gehalten. Der Fussboden besteht wahlweise aus Marmor oder Terrakottafliesen, während die Decke aus Hol besteht, von der elegante Kronleuchter hängen. Weitere Höhepunkt des Bahnhofs sind die liebevoll gestalteten Innenhöfe, die als Gartenanlage fungieren. Adresse: 800 N Alameda St., Los Angeles
6. Santa Monica Pier
Eines der Wahrzeichen Los Angeles ist der Santa Monica Pier mit seinem berühmten Pacific Park. Direkt am Santa Monica Beach gelegen, ragt der Pier in den pazifischen Ozean. Ursprünglich diente der lange Pier zur Beseitigung von Abwasser mithilfe von Abwasserrohren, die am Pier befestigt wurden. Südlich des Santa Monica Beach beginnt der Venice Beach, der ganzjährig von Urlaubern und Einheimischen besucht wird. Adresse: 200 Santa Monica Pier, Santa Monica | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei
7. Film Studios
Los Angeles ist als Filmstadt weltbekannt. Entsprechend sind dort zahlreiche Filmstudios beheimatet. Die größten Studios sind dabei ohne Zweifel die Paramount Studios, die Warner Bros. Studios sowie die Universal Studios. Alle Studios können dabei grundsätzlich besucht werden. Oftmals erhält man dabei direkt die Möglichkeit hinter die Kulissen der Lieblingsserien zu schauen. Am besten sollte man sich in diesem Fall schon im Vorfeld erkunden, welche Besichtigungsmöglichkeiten aktuell angeboten werden.
Paramount Stud.: 5555 Melrose Ave | Warner Bros.: 3400 Riverside Dr | Universal Stud.: 100 Universal City Plaza Tickets online buchen
8. Los Angeles County Museum of Art
Eines der größten Kunstmuseen der USA ist das Los Angeles County Museum of Art. Mit mehr als einer Million Werke werden alle Epochen von der Antike bis zur Gegenwart abgedeckt. Gegründet wurde das Museum im Jahr 1910 und wurde seitdem stetig ausgebaut. Die Exponate im Museum umfassen zahlreiche Themenschwerpunkte sowie Kulturen. Zu finden ist unter anderem koreanische, ägyptische und deutsche Kunst. Aber auch viel amerikanische Kunst ist im Museum vorhanden. Offizielle Homepage
Adresse: 25905 Wilshire Boulevard, Los Angeles | Öffnungszeiten: Mo, Di, Do – So | Eintritt: $15,00 (~ €10,90)
9. Angels Flight Railway
Die Angels Flight Railway ist eine historische Standseilbahn im Stadtteil Downtown Los Angeles. Erbaut 1901 hat die Standseilbahn im Laufe ihrer Geschichte zahlreiche Veränderungen erlebt. Von 1901 bis 1969 befand sich die Bahn an einer anderen Stelle, bevor sie 1996 mit ihren Originalteilen an einer anderen Stelle neu eröffnet wurde. Heute verbindet die, nur 91m lange Bahn, die Hill Street mit der California Plaza. Insgesamt besteht die Bahn aus zwei Wagen, die sich in der Mitte treffen und dort aneinander vorbeifahren.
Adresse: 351 S Hill St., Los Angeles | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: ab $0,50 (~ €0,36)
10. California Science Center
Das California Science Center ist eines der größten Ausstellungen für die Raumfahrt. Zahlreiche interaktive Elemente laden zum Ausprobieren aus. Zum größten Highlight im Science Center gilt neben den Exponaten, das originale Space Shuttle Endeavour. Es wurde 2012 von der NASA an das Science Center übergeben und kann dort von allen Seiten betrachtet werden. Offizielle Homepage
Adresse: 700 Exposition Park, Los Angeles | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt Frei
Wenn wir das dann sauber abgearbeitet haben – geht’s weiter zu..
Stop 11 – USA/San Francisco
Oh. Hier würden wir am liebsten noch viel länger bleiben als 3 Tage – aber geht leider nicht. Also konzentrieren wir uns auf das Wesentliche… Am 1. Tag geht es gleich um 6.00 Uhr zum Frühstück. Um 8:00 haben wir die Früh-Tour in Alcatraz gebucht bevor wir versuchen auch alle anderen Highlights zu erkunden:
San Francico – DAY 1&2
1. Alcatraz
Schon einmal von Alcatraz gehört? Wer hat es nicht. Alcatraz ist eigentlich eine Insel. Sie liegt aber direkt in der Bucht von San Francisco. „Insel des Teufels“ oder auch „The Rock“ wird die Insel Alcatraz auch genannt. Alcatraz war in der Zeit zwischen 1933 und 1963 ein Hochsicherheitsgefängnis. Man sagte auch, dass es das einzige Gefängnis sei, aus dem man nicht ausbrechen kann. Heute inzwischen ist die Insel Alcatraz ein Touristenziel und sehr bekannt.
2. Chinatown in San Francisco
Wer sich für die chinesische Kultur interessiert, aber in San Francisco Urlaub macht, sollte bei der Besichtigungstour durch die Stadt nicht Chinatown vergessen. Chinatown ist schon allein bekannt durch den Eingang, welches ein Drachentor ist. Es ist das auffälligste Bauwerk und ein Geschenk von Taiwan an San Francisco. Den Eingang nach Chinatown finden Sie an der Bush Street, Ecke Grant Avenue.
3. Coit Tower
Wenn Sie eine gute Aussicht auf die Bucht, Alcatraz oder Downtown genießen möchten, müssen Sie den Coit Tower besuchen. Der Aussichtsturm von San Francisco liegt auf dem Telegraph Hill. Der Aussichtsturm wurde als Denkmal für die freiwillige Feuerwehr gebaut. Genau dem Coit Tower können Sie die Statue von Christopher Columbus anschauen.
4. Fishermans Warf oder auch „Pier 39″
An der Bucht finden Sie den Fishermans Warf. Dort finden Sie Geschäfte, viele Restaurants und die Seelöwen. Der Fishermans Warf bzw. der Pier 39 ist ungefähr 300m lang und nicht weit von Alcatraz entfernt. Am Pier 39 finden Sie auch das Aquarium of the Bay. Wenn Sie nicht zu Fuß laufen möchten, die Straßenbahn F bringt Sie zum Pier.
5. Golden Gate Bridge
Das größte Symbol von San Francisco ist die Golden Gate Bridge. Die Hängebrücke ist nicht nur ein Symbol und das Wahrzeichen der Stadt San Francisco sondern auch eins für die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Brücke hat eine beträchtliche Länge von 2,7 km und einer Spannweite von 27,5 m. Mit den sechs Fahrspuren ist sie der Eingang zur gesamten Bay Area von San Francisco. Die Instandhaltung der Golden Gate Brigde erfolgt mithilfe von zwei angestellten Malern, die das ganze Jahr damit beschäftigt sind die Brücke vom Rost zu befreien und neu zu lackieren. Die Golden Gate Brigde solle man auf einer Reise in diese Stadt auf jeden Fall gesehen haben.
6. Golden Gate Park
Der Golden Gate Park ist ungefähr 5km lang und hat eine Breite von 800m. Sie finden den Park zwischen dem Pazifischen Ozean und dem Haight Ashbury Viertel. Im Park befinden sich zahlreiche Museen wie beispielsweise das M. H. de Young Memorial oder das Conservatory Flowers Museum. Die aufwändige von Menschen angelegte Landschaft enthält unter anderem Wasserläufe und sogar einen Wasserfall. Aus diesem Grund ist der Park auch bei Sportlern wie Joggern, Inline Skatern oder Radfahrern sehr beliebt.
7. Lombard Street
Die Lombard Street ist sehr lang. Sie ist eine der Straßen mit den häufigsten Kurven und verläuft vom Telegraph Hill über den Presidio bis hin zur Golden Gate Bridge. Die Lombard Street ist die kurvenreichste Straße der Welt und hat ein Gefälle von 27 Prozent, welhab es notwedig war, sie in Serpentinen zu anzulegen.
8. Alamo Square
Das ist ein Stadtviertel mit einem Park in San Francisco. Alamo Square können Sie auf einem Hügel finden, er wird von vier Starssen umschlossen. Bekannt ist das Viertel rund um dem Almo Square vor allem wegen der Reihe viktorianischer Häuser, die auf vielen Postkarten abgedruckt ist. Auch in Fernsehserien wie „Full House“ ist diese Häuserreihe zu sehen und zeigt die meist fotografierte Wohnstraße Amerikas. Besonders prachtvoll und sehenswert ist auch die Häuserzeile an der Steiner Street.
9. Cliff House
Hier finden Sie Restaurants. Eigentlich ein Restaurant und ein Bistro. Das Cliff House befindet sich in San Francisco auf der westlichen Seite und der Ocean Beach ist auch nicht weit entfernt. Sie haben vom Cliff House einen wunderschönen Ausblick, den Sie nie vergessen werden.
10. Twin Peaks
So werden zwei Hügel genannt, die eine Höhe von 300 Metern erreichen. Von hier aus haben Sie eine sehr schöne Aussicht auf die ganze Stadt. Sie können die Twin Peaks zu Fuß erreichen oder Sie nehmen den Bus der Linie 37, um dorthin zu gelangen.
San Francisco Day 3
Heute machen wir einen kurzen Abstecher über das Silicon Valley bevor wir die Tesla Fabrik in Fremont besichtigen. Abends geht es dann ab ab zu
Stop 12 – USA/Miami
Hier haben wir nur zwei Tage. Deshalb müssen wir mal schauen, was wir alles schaffen. Eine Auswahl:
South Beach
South Beach ist der angesagteste Hotspot in Miami. Vom Einkaufen über das Entspannen am Strand bis zum Partyleben am Abend und in der Nacht: Das Art-Déco-Viertel ist trendy vor allem in Architektur und Kunst und lässt sich gemütlich vom Ocean Drive aus betrachten.
Seaquarium
Das Miami Seaquarium liegt auf dem Damm zwischen der Innenstadt von Miami und Key Biscayne. Delfine, Seelöwen und Killerwale sind den Zuschauern in den verschiedenen Shows ganz nahe. Besucher erhalten sogar die Gelegenheit, Delfine zu füttern oder – nach Anmeldung – mit ihnen zu schwimmen.
Coral Castle
Coral Castle ist wirklich ein Denkmal für die Einzigartigkeit von Miami! Diese Attraktion wurde von einem Künstler Miamis als Denkmal für seine Geliebte gebaut. Nach 28 Jahren war das Kunstwerk aus über 1.100 Tonnen Korallengestein fertig: Heutzutage ranken sich bereits Mythen um die geheimnisvolle Bautätigkeit des Künstlers.
Vizcaya Museum
Die Winterunterkunft des reichen Industriellen James Deering ist immer noch einer der Hauptattraktionen Miamis. Das Gebäude im mediterranen Stil besitzt einen kunstvoll gestalteten Garten. Man kann diesen Punkt als echten Gehimtipp ansehen!
Ocean Drive
Athletisch geformte Skater, Fahrradfahrer und Fußgänger bevölkern die berühmte Straße parallel zum Strand. Dort sind etliche Musikbars, Cafés und Restaurants ansässig die zum Verweilen einladen. Der Ocean Drive hat eine Länge von ca. 800 – 1000 Meter und ist mit dem Fahrzeug befahrbar. In den Abendstunden sind dort sehr oft restaurierte Oldtimer zu sehen. Am Ocean Drive hält sich bis heute der moderne Streamline-Stil. Er dominiert den westlichen Teil des Ocean Drive.
So. Genug Schicki Micki. Jetzt heißt es Rucksack packen und auf dem letzten …
Punkt 13 – Kuba
Um die letzten 60 Tage zu verarbeiten, gönnen wir uns die letzten Tage mit All-Inklusive im Hotel Varadero Blau.
Wahrscheinlich werden wir uns nicht vom Strand weg bewegen..
Punkt 14 – Schluss. Aus. Vorbei.
Nach 66 sicherlich aufregenden Tagen geht es am 26. September von Havanna nach Frankfurt zurück. Die letzten 10 Stunden Flug – von insgesamt 95, die wir in Flugzeugen verbracht haben.