Also: wenn das so schnell weiter geht, komme ich mit dem Blog schreiben nicht mehr hinterher. Jetzt der Schnelldurchlauf – geschrieben 22:30 in Sanur auf Bali, während Kim mit Alicia und Melina im Pool schwimmt:
8. Tag Samstag Abu-Dhabi /Tokio
Unspäktakulärer Flug. Am späten Nachmittag sind wir im Hotel. Abends gehen wir noch einmal um das Hotel herum spazieren. Gegenüber vom Hotel ist ein Restaurant. Wir bestellen mit Händen und Füssen etwas zu Essen. Echt lecker!
9. Tag Sonntag/Tokio
Wir gehen 1,5 Stunden vom Hotel in Richtung Central Station. Hier wollen wir den Hop-on-Bus entern. Klappt alles super. Auf dem Weg laufen wir durch die kaiserlichen Gärten, können Tokio hautnah erleben. Eine super saubere Stadt. Sehr höfliche und hilfsbereite Menschen. Dann Sightseeing Tour im Bus. Danach noch einmal durch die Straßen laufen. Toller Tag! Abends versuchen wir noch mal im Restaurant vom Vortag zu Essen. Heute schauen Kim aus dem selben Essen 100 kleine Fischaugen an.. Ok. Wir sind eh auf Diät!
10. Tag Montag/Tokio
Morgens früh aufstehen. Wir möchten zum größten Fischmarkt der Welt. Dann erkunden wir die Stadt wieder zu Fuss und fahren noch eine weitere Tour mit unserem Hop-on-Bus. Im Governant-Building geniessen wir abends die tolle Aussicht über die Stadt. Schon wieder 23.00 Uhr bis wir im Hotel sind. Jetzt noch schnell ein Shuttle für den nächsten Tag buchen. Der Flug geht um 8.45. Taxi kostet über 250 Euro. So organisieren wir ein Taxi bis zur Metro, die an den Flughafen fährt. Aufstehen: 4.30 Uhr.
11. Tag Dienstag/Tokio
Wecker klingelt um 4.30. Aufstehen. Gott sei Dank checke ich das Handy. Eine Nachricht von der Fluggesellschaft: der Flug ist storniert. Typhoon in Hongkong. Neuer Flug ist für 21.00 angesetzt. Runter, Taxi-abbestellen. Noch einmal Online-Check. Hier ist der Flug noch nicht gecancelt… Noch eine halbe Stunde Recherche. Die Nachricht von der Gesellschaft ist richtig. Wieder hinlegen. Versuchen zu schlafen… Abends 19.00 check-in. Läuft. Dann wird Dominik Ortlepp ausgerufen: „Gefährliche Güter wurden im Koffer gefunden.“ Ein…. Fieberthermometer. Also versuche ich denen einzureden, dass dieses kein diplomatischer Zwischenfall ist.. Thermomethercheck – dann läufts.
12. Tag Mittwoch Tokio/Hongkong
Wir landen gegen Mitternacht in Hongkong. Hotelshuttel geht nur bis 23.00. Fix und fertig – ab ins Taxi. Supergünstig bringt uns wahrscheinlich ein geklonter Michael Schumacher ins Hotel. Leider hat er vergessen, dass er in einem 200 Jahre alten Toyota mit offener Heckklappe (weil da unsere Rucksäcke rausgucken) fährt – und keinen Formel 1 Boliden. Egal. Ohne uns übergeben zu müssen landen wir im Hotel. Ganz schnell ins Bett. Es ist gegen 1.30
9:30 aufstehen. Schnell mal Waschtag einlegen und dann raus. Metro-Dauer Ticket kaufen und dann zum Sightseeing Bus. Das Wetter ist bescheiden. 30 Grad. Immer wieder Regen. Die Stadt fasziniert trotzdem. Nachmittags noch auf den Sky 100 und den Temple-Nachtmarkt. Dann ist es schon wieder Mitternacht. Ab in die Falle!
13. Tag Donnerstag Hongkong
8.30 aufstehen. Frühstück – wie immer – bei Starbucks. Chinesische Garküche ist für den Ortleppschen Magen nichts – jedenfalls nicht vor dem Nachmittag. Heute wieder eine Tour mit dem Bus und etliche Stationen mit der Metro. Eine gigantische Stadt! Tokyo ist ein Provinznest. Abends noch zum Ladys-Market mit „alles Original“ und das absolute Highlight am Schluss: auf den Peak. Der genialste Ausblick auf Hongkong den es gibt.
14. Tag Freitag Hongkong /Denpasar
8:30 aufstehen. Noch einmal in den Supermarkt und Wasser & Müsliriegel kaufen. Die sind auch gleich das Frühstück, dass wir zwischen Kofferpacken und Reiseplanung einnehmen. 12.00 Uhr geht es ab zum Flughafen. Ab geht es in Richtung Bali!
Angekommen sind wir super. Dann Probleme mit dem Shuttle. Notrufnummer ist falsch. Also helfen die Freunde von Google. Irgendwie erreichen wir den Shuttle Service. Ankunft im Hotel: 23.00. 3x das Zimmmer getauscht, weil sie wahrscheinlich eine BASF-Fabrik unter jedem Zimmer betreiben. Es riecht so streng, dass man nicht mal durch die Tür gehen kann. 3. Zimmer = geht. Auspacken. Hunger! Nix mehr auf – ausser KFC. Ok. Dann halt hier noch schnell einen Twister und ein was auch immer Menü. Dann gehts – ins Bett. Schnarch!
Ich jetzt auch. Also: Gut’s Nächtle!