こんにちは東京 – Hallo Tokio!

Um 6:30 machen wir uns auf den Weg zum Flughafen Joburg. Check-in und Flug nach Abu Dhabi verlaufen reibungslos. Abu-Dhabi nach Tokio ist anstrengend. 8 Stunden schreiende Kinder – an Schlaf nicht zu denken.

So sind wir 24 Stunden wach, als wir in Tokio landen. Statt 6 Grad nun 30. Die Sonne scheint! Dadurch, dass es immer wieder kleine Schauer gibt ist die Luftfeuchtigkeit enorm.

Die Suche nach einem Shuttle in die City ist Easy. Wir nehmen die Keisei-Linie. Sie fährt direkt zur Tokio Station. Von da aus in die Metro  (Die ist – im Gegensatz zu den meisten Reiseberichten – wirklich einfach zu verstehen, wenn man sich einmal 5 Minuten Zeit dafür genommen hat) nach Lidabashi. Unser Zielbahnhof für die kommenden zwei Tage.

Das Hotel ist super. Gegenüber tolle Restaurants. Die Menü-Karten fast ausschliesslich auf japanisch. Toll, dass sie Bilder haben. Wir tippen (auf was auch immer) und sind gespannt was kommt: LECKER!

Grundsätzlich ist das Englisch zwar vorhanden – jedoch meistens sehr schlecht. Da sich die Japaner aber alle super viel Mühe geben klappt alles immer reibungslos. Kann sein, dass man mal etwas länger braucht. Noch ein kurzer Spaziergang in der Umgebung . Hammer!

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker um 7.00 Uhr . Keine Chance. Ausmachen. Weiterschlafen. 9.30 stehen wir dann auf. Tokio mit seinen 35 Millionen Einwohnern empängt uns mit perfektem Touri-Wetter. Leicht bewölkt bis sonnig.

Dann zu Fuss 1,5 Stunden in Richtung Hauptbahnhof. Eine tolle, faszinierende Stadt. Auffällig ist die Sauberkeit und die Ruhe und Freundlichkeit der Menschen. Zufällig kommen wird durch die Kaiserlichen Gärten von denen wir dann weiter in Richtung Ziel laufen: der rote Hop-on-Hop-off Bus.

Hiermit erkunden wir die Stadt. Tokyo-Sky Tree, Tokio Tower, Asakusa Shrein… abends bummeln wir noch einmal durch die Stadt und geniessen das Gewusel…

Quizfrage: Was hat mehr Knöpfe als ein Flugzeug-Cockpit, beheizten Sitz, eingebaute Unterbodenwaschanlage mit Wasserstärkenregulierung, Soundbar & Duftvarporisator??? (Auflösung siehe Bild ganz unten)

Abendessen wieder typisch japanisch. Lecker. Dann kaufen wir noch ein 24 Stunden Metro-Ticket und dackeln hundemüde ins Hotel.

Nächster Tag: Auf dem Weg zum größten Fischmarkt der Welt kommen wir noch an einem buddhistischen Tempel vorbei. Schnüffeln eine Runde Weirauch und besuchen dann das hektische Treiben.

An den Garküchen stehen sie Schlange. Man sitzt schon sehr sehr eng. Aber: Falls in Deutschland noch einmal jemand über Arbeitsbedinungen jammert: 4 Köche auf einem qm. Läuft!

Wir bummeln weiter. Die Gegensätze zwischen alten, traditionellen Häusern und den Glaspalästen sind phänomenal.

Hier mal eine Kreuzung. Rot für die Fussgänger – dann grün. Gigantisch, wenn sich die Massen in Bewegung setzen. Schnell aber ruhig. Trotz der Größe sehr entspannt. Auf der größten Kreuzung hinter dem  Shibuya Bahnhoft überqueren täglich rund 35 Mio. Menschen die Strasse….

Kreuzung Shibuya

Danach noch eine kurze Runde im Hop-on-Bus. Wir steigen jedoch früher aus und erkunden die Stadt noch einmal alleine.

Letzer Trip für Tokio: Die Aussichtsplattform im Tokyo Metropolitan Government Building. Fantastisch!

Danach dackeln wir müde Richtung Heimat und versuchen eine Reisemöglichkeit zum Flughafen zu organisieren. Schwerer als gedacht. Wir müssen um 6.45 am Flughafen sein. Nach einer Stunde ist alles geregelt. Aufstehen: 4.30 Abfahrt: 5:15…

THEORETISCH. Praktisch stehen wir 4:30  auf und haben eine Nachricht, dass unser Flug gecancelt ist.  Tornado über Tokio. 🙁

Alles checken . Taxi abbestellen. Wieder ins Bett. Schlafen kann man nicht mehr.

Dann aufstehen, Frühstücken und neue Fahrtmöglichkeiten suchen. 18.00 Uhr Check in        . Dadurch fehlt ein Tag Hongkong. Laufen wir halt schneller!!!

Am Flugafen mal wieder Hektik. Unser Fieberthermometer wird wahrscheinlich einen diplomatischen Konflikt auslösen. Wurden nach dem Check-in aufgerufen, weil das Termomether nach großer Gefahr aussieht. Wollten sie uns wirklich wegnehmen …

So. Jetzt geht’s los nach Hongkong!

Auflösung des Rätsels:

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